Heutzutage gibt es wenige gute durch die Umwelt unbelastete Quellen und so viele durstige Menschen. Zu Beginn des neuen Jahrtausends ca. acht Milliarden, so dass wir in absehbarer Zeit auf diese einmal wichtigste und beste Form von Trinkwasser verzichten müssen.
Jeder Mensch nimmt während seines Lebens ca. das 600-fache seines Körpergewichtes von mehr oder wenig ungeeignetem Trinkwasser zu sich (z. B. beim Kochen, Kaffee, Tee, beim Baden usw...). Die Gesundheit sieht auch entsprechend aus, weil Wasser alle „biologischen“ und „unbiologischen“ Informationen trägt, mit denen unser Immunsystem fertig werden muß. Oder es versagt, wenn es überfordert wird, was in der letzten Zeit weltweit in zunehmendem Maße der Fall ist. In den armen Entwicklungsländern sterben jährlich durch Dürre, Hunger und Verdursten oder mit Mikroorganismen verunreinigtem Wasser hunderte Millionen Menschen (Kinderdurchfälle, Kinderlähmung, Cholera, Typhus, Paratyphus, Gelbsucht, Bilharziosis und weitere).
Wahrscheinlich wird bald auch in unseren Breiten einige schmackhafte und heilende Quellen ein trauriges Schicksal treffen: Verunreinigung durch Mikroorganismen, Kunstdünger, Herbizide, Pestizide, Detergentien, chlorierte Kohlenwasserstoffe, Ölverschmutzung, Schwermetalle, radioaktive Belastung. Belastung mit anderen Giften oder Kanzerogenen; Mittel, die durch unvernünftige Menschen verbreitet werden und die mit der Zeit chronische Leiden bis hin zu Krebs durch Erzeugung von Radikalen verursachen können.
Glücklicherweise stehen uns heute individuelle Wasseraufbereitungsmöglichkeiten zu Verfügung, die uns ein quasikristallines Wasser zur Erquickung, als Durstlöscher, Reiniger von allerlei Körpergiften, für den Temperaturausgleich, für vielfältige Zell- und Organfunktionen bereitstellen Der Bedarf von physikalisch aufbereiteten Trinkwasser steigt mit dem Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung und mit dem Ansteigen der Temperatur während der Hitzeperioden. Immer mehr Menschen trinken lieber energetisiertes Trinkwasser aus dem eigenen Hahn als andere Getränke.
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Wichtig ist nicht nur bei Durst oder wenn Sie schwitzen, bei Hitze oder nach körperlicher Leistung, sondern regelmäßig am Tag ca. 2 Liter aufbereitetes Trinkwasser je nach Konstitution zu trinken. Je älter Sie sind, desto mehr Wasser und weniger alkoholische Getränke sollten Sie konsumieren.
Hochmineralisierte Trinkwasser (> 900 mikroSiemens), Alkoholika, koffein und colahaltige Getränke, industriegefertigte Limonaden, Diätgetränke mit künstlichem Süßstoff und ähnliche sind nach einer Reihe von Autoren nicht zum täglichen Trinken und vor allem nicht in großen Mengen geeignet. Sie können sogar zu Wasserverlust, Übergewicht, Abhängigkeit und zu spezifischen Schäden bei übermäßigem Gebrauch führen.
Sehr niedrig mineralisiertes Trinkwasser (< 100 mikroSiemens) wie Regenwasser, destilliertes Wasser, Umkehrosmose-Wasser, einige Quellwasser ist zeitweise zur Entschlackung vorteilhaft, aber wegen eines eventuellen allgemeinen Demineralisierungseffektes nicht zum täglichen Trinken geeignet, sondern nur zu einer zeitlich begrenzten Kuranwendung (2-3 Wochen), zur Unterstützung eines Fastentages, unter ärztlicher Aufsicht. Durch Umkehrosmose werden verschiedene Schadstoffe aus dem Leitungswasser, leider auch zu stark die Mineralien (< 60 mikroSiemens) entfernt, wodurch eine gute biologische Energetisierung des Trinkwassers nicht mehr möglich ist.
Essen Sie täglich rohe Naturprodukte (Sonnenkost) oder trinken Sie frisch gepresste Säfte. Die dort in Form von hochstrukturiertem, pseudokristallinem Wasser enthaltenen Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Enzyme und Ballaststoffe sind für Ihre Gesundheit lebensnotwendig. Sonnenkost ist zum Beispiel: rohes Obst, Früchte, Gemüse, Salate, Hülsenfrüchte, Keimlinge, Nüsse mit lebensfördernden Photonen-Informationen, mit heilenden Wasserstrukturen. Ausreichende Mengen regelmäßig gegessener Sonnenkost befreit den Körper von Übersäuerung, und Schlacken. |