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Wasser Lexikon

H2nanO BdV Wasserlexikon

Wasser hat ein Gedächnis ! Wir ein Wasser-Lexikon

Im IQ Wasser Lexikon können Sie gerne Fahbegriffe aus der "Wasser Fachwelt" nachschlagen.
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A

Abbau bezeichnet einen physikalischen, chemischen oder biochemischen Vorgang, bei dem organische Abwasserinhaltsstoffe zerlegt werden. Zu unterscheiden ist der Abbau durch Mikroorganismen unter Verwendung von Sauerstoff (aerober Abbau) und der unter Verzicht von gelöstem Sauerstoff (anaerober Abbau).

Abfluss unter Abfluss versteht man im Allgemeinen, das sich unter dem Einfluss der Schwerkraft auf und unter der Landoberfläche sich bewegende Wasser.

Ablagerung nennt man das Absetzen von Stoffen infolge der Schwerkraft.

Abrasion im Zusammenhang mit Wasser ein Begriff der den Abrieb oder Abschliff von Werkstoffen durch im Abwasser oder Wasser enthaltene Feststoffe, beispielsweise bei Rohren, Pumpen oder Zentrifugen. Das Wort Abrasion (abgl, von lat. abrasio „Abkratzung“) steht auch für:

Abrasion in der Medizin: Entfernung von Körpergewebe
Abrasio dentium, ein Zahnhartsubstanzverlust infolge von mechanischer Reibung
Abrasion in der Geologie: Flächenhafte Abtragung aufgrund des Kollidierens von Frachtmaterial mit Hindernissen
Abrasiver Verschleiß, der Abtrag von Oberflächen mittels schleifender Medien

Absorbtion (Allgemeiner Schreibfehler - Richtig ist Absorption), obwohl das zugehörige Verb absorbieren heißt, ist die richtige Schreibweise Absorption, mit 'p' anstatt 'b'. In Sachen Wasser ist das Aufnehmen von Gasen durch Sorptionsmittel, wobei sich die Gase in diesen Mitteln lösen. Bei der Wasseraufbereitung wird mit Hilfe der Absorption das Wasser mit Luftsauerstoff und Chlorgas ( zur Desinfektion) oder Ozon ( zur Desinfektion, Oxidation) angereichert. Der Fachbegriff Absorption (lat.: absorptio = Aufsaugung) bezeichnet im Allgemeinen das Aufsaugen und das In-sich-Aufnehmen von etwas.

Absperrschieber eine technische Armatur, mit der ein Flüssigkeits- oder Gasstrom in Leitungen abgesperrt werden kann. Ein Absperrkörper ist beispielsweise eine Platte (Flachschieber), Membrane (Membranschieber) oder eine Kugel (Kugelschieber).

Abwasser durch häuslichen, gewerblichen, industriellen, landwirtschaftlichen und sonstigen Gebrauch verunreinigtes und dadurch in seinen natürlichen Eigenschaften verändertes Wasser. Hierzu gehört auch das aus Siedlungsgebieten, Kommunen, abfließende Niederschlagswasser. Man unterscheidet zwischen Schmutzwasser, Regenwasser, Fremdwasser, Mischwasser, Kühlwasser.

Abwasserableitung
bezeichnet den Abtransport des Abwassers durch Kanäle in einem Trenn- oder Mischsystem.

Abwasseranlage technische Einrichtung zur Abwasserableitung, -behandlung, -reinigung oder -beseitigung.

Abwasserbeseitigung
Rückführung des Abwassers in den natürlichen Wasserkreislauf. Als Abwasserbeseitigung wird jede Art der Fortleitung von Abwasser bezeichnet.

Abwasserreinigung
Sammelbezeichnung für alle technischen Lösungen zur Verringerung von Abwasserinhaltsstoffen durch biologische, chemische und mechanische Verfahren.

Abwasserrückgewinnung umfassende Reinigung von Abwasser bis zu einem Reinheitsgrad der die Wiederverwendung als Trink- oder Betriebswasser ermöglicht.

Abwassertechnik
beschreibt die gesamte Technologie der Abwassersammlung und -ableitung (Kanalisation), Abwasserbehandlung (Kläranlage) und -beseitigung.

Abwasserzweckverband zusammenschluss von Kommunen zu einer Selbstverwaltungskörperschaft mit der Aufgabe der gemeinsamen Abwasserableitung und –behandlung.

Adsorbtion (lat.), physikal., mit sinkender Temperatur zunehmende Anlagerung von Dämpfen, Gasen oder in Flüssigkeiten gelösten Stoffen an der Oberfläche v.a. poröser oder pulverisierter fester Stoffe. Eine Anlagerung von Ionen oder Molekülen an der (inneren) Oberfläche eines anderen Stoffes infolge bestimmter physikalischer Wechselwirkungen. Der adsorbierende Stoff ("Adsorbens") muss über eine sehr große innere Oberfläche verfügen. Am gebräuchlichsten ist Aktivkohle, aber auch aktivierte Tonerde, Kieselgur und Bims sind möglich.

Aktivkohle ist das bei der Trinkwasseraufbereitung, zur Adsorbtion von Geruchs- und Geschmacksstoffen sowie von organischen Substanzen, üblicherweise eingesetzte Mittel. Sie kann eingesetzt werden als Pulverkohle vor einer Filteranlage oder als Kornkohle auf oder in Filtern. Kornkohle kann nach Erschöpfung (= Beladung) regeneriert und wieder verwendet werden.

Aktivkohlefilter
Aktivkohlefilter sind Behälter, die mit Aktivkohle gefüllt sind und in denen poröse Kohle durch ihre große Oberfläche Schadstoffe bindet, die sich auf biologische Art und Weise meist nur sehr schwer oder gar nicht abbauen lassen. Man verwendet sie hauptsächlich um Luft oder Wasser von organischen Schadstoffen wie Benzin, Lösemittel oder Pflanzenschutzmittel zu reinigen. Dazu wird Luft oder Wasser durch den Behälter über die Aktivkohle geleitet. Die organischen Schadstoffe bleiben dabei an der Aktivkohle haften, man sagt, sie werden adsorbiert. Am Ausgang des Filters kommt saubere Luft bzw. sauberes Wasser heraus. Ein Aktivkohlefilter muss immer wieder ersetzt und ausgetauscht werden. Nach einer bestimmten Zeit ist die Aufnahmefähigkeit der Aktivkohle nämlich gänzlich erschöpft. Die sogenannte Standzeit hängt im Wesentlichen von der Art und der Menge der organischen Stoffe ab die herausgefiltert werden.

Algen sind im Wasser vorkommende pflanzliche Lebewesen, die einen Hinweis auf die Beschaffenheit des Wassers zulassen. Im weiteren Sinn bezeichnen sie im Wasser lebende, eukaryotische, pflanzenartige Lebewesen, die Photosythese betreiben, jedoch nicht zu den eigentlichen Pflanzen gehören. Als Algen im engeren Sinne werden viele zahlreiche Protistengruppen bezeichnet, hierzu gehören sowohl einzellige als auch mehrzellige Lebewesen.


Aluminium gewinnt in der Thematik Wasserversorgung zunehmend an Interesse da erkannt wurde, dass durch den sauren Regen im Boden gebundenes Aluminium freigesetzt werden kann. Ein erhöhter Aluminiumgehalt im Trinkwasser kann auf den menschlichen Organismus schädigend (giftig) wirken, somit stellt eine hohe Aluminiumkonzentration im Wasser einen Schadstoff dar.

Ammoniak ist ein stechend unangenehm riechendes Gas, das bei der Zersetzung von organischen Substanzen entsteht. Es löst sich leicht in Wasser ("Salmiakgeist"), wobei Ammoniumionen und Hydroxidionen entstehen.

Ammonium ist Bestandteil des Stickstoffkreislaufes. Es sollte im Trinkwasser nicht vorhanden sein, denn es ist meist ein Hinweis auf eine massive Verunreinigung mit Gülle (Jauche) oder Abwasser. Nur in fast sauerstofffreien, sogenannten reduzierten Wässern kann es auf natürliche Weise vorhanden sein. Mikroorganismen oxidieren das Ammonium zu Nitrat.

Ammoniumstickstoff findet man häufig in reduzierten Grund- und Oberflächenwässern und in häuslichen und auch landwirtschaftlichen und gewerblichen Abwässern. Ammoniumstickstoff ist hochgradig fischtoxisch und sauerstoffzehrend. Das Auftreten von Ammonium-Stickstoff ist ein wichtiger Hinweis für Einflüsse durch Abwasser, Kläranlagen, Düngemittelabschwemmungen u. a. Anhand dieses Parameters können Aussagen über Verschmutzungsgrad und Gewässergüte eines Gewässers getroffen werden. Ammonium-Stickstoff wird unter Sauerstoffverbrauch durch Mikroorganismen zu Nitrat umgewandelt, was zu einer erheblichen Belastung des Sauerstoffhaushalts führen kann.

Anaerob ist eine Bezeichnung:
a) für die Lebensweise von Organismen, die zum Leben keinen freien Sauerstoff benötigen, und
b) für chemische Reaktionsweisen, die unter Ausschluss von Sauerstoff ablaufen.

Die anaerobe Reinigung von Abwässern geschieht in Faultürmen und wird aus Gründen der Energieeinsparung besonders von Industriebetrieben angewandt, oftmals speziell für organisch stark verschmutzte Abwässer. Das beim Faulungsprozess entstehende Gas (Biogas) kann zum Heizen verwendet werden. Eine Vollreinigung ist jedoch auf diesem Wege nicht möglich.

Anione ein negativ geladenes Ion heißt Anion. Da negativ geladene Ionen bei einer Elektrolyse zur Anode (Pluspol) wandern, wurde für sie der Name Anion gewählt. Anionen entstehen aus Atomen bzw. Molekülen durch Elektronenaufnahme. (siehe auch Ion)

Anlagerung ist der übliche Sammelbegriff für die infolge diverser Reaktion im Wasser entstandenen und an der Innenwand der Rohrleitung anhaftenden Stoffe.

Antibiotikaresistenz ist der zusammenfassende Begriff für Eigenschaften von Mikroorganismen (Bakterien), die es ihnen ermöglichen, die Wirkung von antibiotisch aktiven Substanzen abzuschwächen oder ganz zu neutralisieren. Resistenz gegen Antibiotika tritt meist in Kombination oder als Anpassung an extreme Umweltbedingungen auf. Hohe Konzentrationen von Medikamenten belasten die Umwelt und dort vor allem die Gewässer, Flüsse, etc.. Selbst Abwässer die in Großkläranlagen zuvor gereinigt wurden sind nicht frei von Breitband-Antibiotika und anderen chemisch-pharmazeutischen Substanzen. Offensichtlich sind Kläranlagen nicht in der Lage, die chemischen Bestandteile wirksam und nachhaltig aus dem Abwasser zu lösen. Für die gefährlichen chemisch-pharmazeutischen Substanzen in Abwässern gibt es derzeit weltweit keine Grenzwerte. Erste Untersuchungen zeigen dass die steigende Resistenz von Bakterien gegen die Antibiotika zu Wachstumsstörungen und Unfruchtbarkeit bei Fischen und Amphibien führt, welche gesundheitlichen Folgen diese Wasserverunreinigungen für den Menschen haben, ist noch weitestgehend unbekannt, die Ergebnisse aus Forschung und Wissenschaft sind alamierend.

Aqua lateinischer Name von Wasser, und Namensteil diverser sich auf Wasser beziehender Wasseranwendungen.

Aquaristik bezeichnet die Tätigkeiten, die mit dem Betrieb eines Aquariums und die Pflege der darin gehaltenen Lebewesen verbunden sind. Die Aquaristik kann professionell (Zoos, Zucht, Wissenschaft) und als Hobby (Freizeitbetätigung) ausgeübt werden. Personen, die ein Aquarium pflegen, nennen sich üblicherweise Aquaristen oder Aquarianer. Die Aquaristik wird feiner eingeteilt in die Süßwasseraquaristik und die Meerwasseraquaristik. Der Unterschied zwischen Süß- und Meerwasseraquaristik ist der Salzgehalt (gemessen als Dichte, Salinität oder Leitwert).

Aquarium
ist die verbreitetste Art des Vivariums. Meist handelt es sich dabei um Behälter, Gefäße aus Glas oder durchsichtigem Kunststoff, die mit Wasser befüllt werden. Mit Hilfe von Fischen, wirbellosen Tieren, wie Weichtiere, Krebse sowie Wasserpflanzen und Bodenmaterialien, meist Kies oder Sand, stellt der Aquarianer eine Unterwasserwelt her und erhält und pflegt diese. Auf Wassertiere spezialisierte Zoos (Aquazoos) bezeichnen sich ebenfalls als Aquarien. Früher nannte man den Kellerraum in Apotheken, der zur Aufbewahrung flüssiger Arzneistoffe in Flaschen, Fässern usw. bestimmt war, „Aquarium“. In England wurde der Begriff „Aquarium“ verwendet, um die in den Glashäusern zur Pflege von Wasserpflanzen (nicht Wassertiere) aufgestellten Bassins zu bezeichnen. Der moderne Begriff des Aquariums wurde im 19. Jahrhundert üblich.

Armaturen sind technisch, mechanische Einrichtungen und Geräte zum Verschließen, Öffnen und Verzweigen von Rohrleitungen sowie zur Messung physikalischer Zustände in Leitungen.

Arsen ist ein Spurenelement der Erdkruste, ein Metall, das in vielen Böden nachweisbar ist. Im Grundwasser kann es in Lösung gehen und damit aufbereitende Maßnahmen zur Arsenentfernung aus dem Rohwasser erforderlich machen. Arsenverbindungen kennt man schon seit dem Altertum. Obwohl sie hochgradig giftig sind, finden sie Verwendung als Bestandteil einzelner Arzneimittel, im Wasser zählt Arsen zu den Schadstoffen.

Asbest
ist ein faseriges Mineral mit hoher Zugfestigkeit, das in großem Umfang für die Herstellung des Werkstoffes Asbestzement (AZ) verwendet wurde. Daraus sind in Vergangenheit u. a. auch Druckrohre für Trinkwasserleitungen produziert worden. Seit erkannt wurde, dass der eingeatmete Asbest-Feinststaub Lungenkrebs verursachen kann, ist in Deutschland das "Inverkehrbringen" von Asbest und damit auch von AZ-Erzeugnissen verboten.

Atrazin
ist ein Pflanzenbehandlungsmittel. Die Gründe für das Vorkommen von Atrazin und dessen Abbauprodukt Desethylatrazin im Grundwasser liegen hauptsächlich in der bis vor wenigen Jahren üblichen flächenhaften landwirtschaftlichen Anwendung des Herbizides als Pflanzenschutzmittel. Atrazin ist der Trivialname eines Herbizides aus der Familie der Chlortriazine. Einige Handelsnamen sind Aatrex, Aktikon, Alazine, Atred, Atranex, Atrataf, Atratol, Azinotox, Crisazina, Farmco Atrazine, G-30027, Gesaprim, Giffex 4L, Malermais, Primatol, Simazat, Weedex, Zeapos und Zeazin. Es wird in der Natur nur relativ langsam abgebaut. Atrazin ist für Organismen unterschiedlich giftig: Es kann schon in sehr geringen Konzentrationen die Entwicklung von männlichen Fröschen stören und diese in Zwitter verwandeln; für Vögel und Nützlinge (z.B. Bienen), sowie für Bodenlebewesen ist der Wirkstoff weitgehend ungefährlich. Das Herbizid reichert sich in der Nahrungskette nur geringfügig an. Beim Menschen weist Atrazin eine geringe akute Giftigkeit auf. Reizungen der Haut, Augen und der Atemwege sind vereinzelt beobachtet worden.

Aufbereitung (siehe auch Trinkwassaufbereitung) Behandlung des Wassers, um seine Beschaffenheit dem jeweiligen Verwendungszweck und bestimmten Anforderungen anzupassen.

Aufhärtung sehr weiches Wasser mit einem sehr geringen Gehalt an Calcium und Magnesium (z. B. Talsperrenwasser) haben korrosionschemisch ungünstige Eigenschaften und sehr hohe PH-Werte, mit unter über dem oberen Grenzwert der Trinkwasserverordnung. Sie müssen deshalb aufgehärtet werden, die geschieht indem sie mit Kohlensäure begast und anschließend durch Filtration über gekörntes Calciumcarbonat (z. B. Jurakalk), durch halbgebrannten Dolomit oder durch Dosieren von Kalkmilch oder Kalkwasser in den Zustand der Calcit-Sättigung gebracht werden. Dabei nehmen dann die Konzentrationen an Calcium (bei Einsatz von halbgebranntem Dolomit auch an Magnesium) sowie an Hydrogencarbonat zu.

Aufsalzung bezeichnet die Erhöhung der Salzfracht eines Gewässers durch bei der Abwasserreinigung nicht entfernbare Salze bei der Abwassereinleitung.

AW-Wert / aw-Wert
Die Wasseraktivität ist eine der maßgeblichen Größen für die Produktqualität im Bereich der Produktion von Lebensmitteln.
Der AW-Wert gibt Aufschluss über das chemisch nicht gebundene Wasser. Somit ist er bei der Feststellung der Produktqualität vieler Lebensmittel eine wichtige Größe. Die Wasseraktivität in Lebensmitteln bestimmt unter anderem die Stabilität der Farben, den Geschmack und die Haltbarkeit. Eine potentielle Gefahr ist gegeben, wenn die Lebensmittel sehr hohe Wasseraktivitäten aufweisen und nicht ausreichend gekühlt werde.
Für die Haltbarkeit eines Lebensmittels ist nicht der Gesamtwassergehalt, sondern der AW-Wert des Produktes entscheidend.
Bei Mangel an freiem Wasser werden die Wachstumsprozesse von einigen wasserliebenden Mikroorganismen verlangsamt, empfindliche Organismen können gar abgetötet werden, xerophile Organismen hingegen wachsen bei sinkendem Wassergehalt besser.
Bei den meisten Mikroorganismen liegt das Wachstumsoptimum bei einem aw-Wert von 0,98–1.
Wer Lebensmittel herstellt, behandelt oder in Verkehr bringt, hat in Rahmen von betriebseigenen Massnahmen zu gewährleisten, dass der AW-Wert seiner Produkte den Forderungen entspricht.


B

Bakterien lat. Bacteria, (griechisch βακτήριον baktērion „Stäbchen“) bilden neben den Eukarytonen und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die heute alle Lebewesen eingeteilt werden. Die Bezeichnung „Bakterie“ wird in der Mikrobiologie für alle mikroskopisch kleinen, meist einzellige Organismen verwandt, die keinen echten Zellkern besitzen und deshalb zu den Prokarytoren gehören. Dazu zählen auch die Archaeen, die aber einer separaten Domäne zugeordnet werden. Bakterien sind Prokarytoren, das bedeutet, ihre DNA ist nicht in einem vomCaytoplasma durch eine Doppelmembran abgegrenzten Zellkern enthalten wie bei Eukaryoten, sondern bei ihnen liegt die DNA wie bei allen Prokaryoten frei im Cytoplasma, und zwar zusammengedrängt in einem engen Raum, dem Nucleoid. Bakterien wurden erstmalig von Antoni van Leeuwenhoek durch ein selbstgebautes Mikroskop beobachtet und 1676 von ihm in Berichten an die Royal Society of London näher beschrieben.

Bakterizide
bezeichnen Wirkstoffe die Bakterien abtöten.

Barium ist ein Erdalkalimetall, das dem Calcium ähnlich ist und dessen wasserlösliche Verbindungen giftig sind. Es kommt in der Natur wegen seiner hohen Reaktivität nicht elementar vor. Metallisches Barium ist leicht entzündlich.

Bazillen
oder Bacillus (lat. „Stäbchen“) sind eine Gattung stäbchenförmiger, in Mehrzahl beweglicher Bakterien mit derzeit 48 bekannten Arten. Umgangssprachlich werden unter dem Begriff „Bazillus, Bazille“ fälschlicherweise diverse krankheitserregende Mikroorganismen wie Bakterien, Amöben und Viren zusammengefasst. Kennzeichnend für diese Gattung ist die Bildung von Endosporen.

Beitrag von Grundstückseigentümern, denen die Inanspruchnahme öffentlicher Einrichtungen besondere Vorteile bietet, an Körperschaften des öffentlichen Rechts (z. B. Kommunen) zu zahlender Betrag, Entgelt, um den Investitionsaufwand für die Herstellung, Anschaffung, Verbesserung oder Erneuerung dieser öffentlichen Einrichtungen zu decken.

Belebungsverfahren früher: Belebtschlammverfahren, ein Verfahren zur biologischen Abwasserreinigung, bei dem belebter Schlamm mit Abwasser durchmischt wird, anschließend wird dieser abgetrennt und zum großen Teil als Rücklaufschlamm wieder zurückgeführt wird (Norm: DIN 4045). Ein Belebungsverfahren stellt in diesem Zusammenhang keine Wasserbelebung in Form von Energetisierung, Vitalisierung etc. dar, oft entsteht hier fälschlicherweise der Eindruck es würde sich um eine derartige Technologie handeln.

Belüftung
bedeutet im Allgemeinen, den Gasaustausch zwischen Wasser und Luft zum Einbringen von Sauerstoff und gegebenenfalls das Entfernen gelöster Gase (Norm: DIN 4046). Wasser kann z. B. mit Hilfe von Kaskaden belüftet werden. Die Belüftung von Abwasser erfolgt in Belebungsbecken durch Einbringen von Sauerstoff mittels Luft oder Sauerstoffgas. Zu unterscheiden sind Oberflächen-, Druck-, Strahl-, Kreisel-, Walzenbelüftung und die Sauerstoffbegasung.

Betriebswasser gewerblichen, industriellen, landwirtschaftlichen oder ähnlichen Zwecken dienendes Wasser mit differenzierten Qualitätseigenschaften, worin Trinkwassereigenschaft eingeschlossen sein kann, (Norm: DIN 4046).

Biologische Wassereigenschaften hierzu zählt man alle Lebensvorgänge der Kleinlebewesen, Mikroorganismen, der Pflanzen und der Tiere, vereinfacht ausgedrückt, der gesamte Stoffwechsel (Nahrungskette).

Biophotonen sind die Lichtquanten einer Strahlung, die aus lebenden Zellen (griech. bios heißt Leben) kommt. Prof. Fritz Albert Popp als "Pionier der Biophotonen-Erforschung" bezeichete so das vorher "mitogenetische Strahlung" oder "ultraschwache Zellstrahlung" genannte Licht aus den Zellen, dass nach seiner Auffassung eine wesentliche biologische Funktion besitzt. Biophotonen-Messungen zeigen, dass die Zellstrahlung mit einer Intensivität vom hundert - bis zur tausendfachen Steigerung in der eigentlichen Biophotonen-Strahlung und gehe auf Nullwerte zurück, sobald die lebende Zelle stirbt. Laut vieler wissenschaftlicher Experten werden die Biophotonen u.a. in der Krebsmittelforschung eine bedeutende Rolle zukünftig spielen. Trotz tausendfacher Nachweise dieser Biophotonen bleibt in bestimmten Kreisen die Existenz nicht unumstritten bzw. wird mehrfach nicht direkt anerkannt. Die IQ Water Basic Technologie beruht auf das Biophotonenwissen bzw. auf dessen Wirkungsprinzipien und die IQ-Wassereigenschaften liefern dazu aussagekräftige Beweise bis in die Körperzellen - Tag für Tag !

Biotop als Biotope bezeichnet man sowohl natürlich entstandene Landschaftsbestandteile wie Bäche, Feuchtgebiete, Bergwald, Nadelwald, Mischwald, etc. als auch – entgegen dem umgangssprachlichen Gebrauch – vom Menschen erschaffene Landschaftsbestandteile wie „Betonwüsten“ (beispielsweise Stadtlandschaften). Weitere gängige Beispiele von Biotopen sind etwa Auengebiete, Wattlandschaften Ein Biotop kann sowohl Raum verschiedener Habitate (faunistische oder floristische „Wohn- und Lebensräume“) als auch selbst Bestandteil eines oder mehrerer Habitate sein. Biotope können als Kleinform bestimmten Biomen bzw. ökologischen Großregionen zugerechnet werden, wobei die Bandbreite von für eine Ökoregion typischen Biotopen über Insellagen innerhalb einer relativ unterschiedlichen Zone bis zu hochendemischen Biotopen alles möglich ist.

Biosphäre zum einen wird die Biosphäre als Teil der obersten Erdkruste, der Erdoberfläche und der Atmosphäre definiert, die von lebenden Organismen bewohnt wird, bzw. diesen Organismen einen Lebensraum bietet. Zum anderen gilt ein Biosphäre als Gesamtheit (Summe) der lebenden organischen Substanzen, Pflanzen, Tiere, Mikroorganismen den Menschen einschließend.

Blei ist ein chemisches Element (Symbol: Pb, lat. plumbum), Ordnungszahl 82. Es ist ein giftiges Schwermetall und steht in der 4. Hauptgruppe und 6. Periode des Periodensystems der Elemente, Blei ist leicht verformbar und hat einen vergleichsweise niedrigen Schmelzpunkt. Es zählt zu den und starken Umweltgiften, die aus Abschwemmungen von in die Gewässer und so in die Kläranlagen und ins Trinkwasser gelangen.

Bor ist ein Nichtmetall-Element von großer Härte. Falle es im Grundwasser nachweisbar ist, lässt dies auf eine Verunreinigung durch Abwasser schließen. In hohen Konzentrationen ist Bor giftig.

Bovis-Einheiten in Bovis-Einheiten (BE, unterscheide: Broteiheit) wird in der Radiästhesie die Stärke einer „Lebens-“ oder „feinstofflichen“ Energie angegeben. Die Herkunft des Namens Bovis wird einem französischen Radiästhesisten aus Nizza namens André Bovis (1871–1947) zugeschrieben. Die Gesamte dieser Einheit zu Grunde liegende Theorie ist wissenschaftlich unbelegt, Rutengänger nutzen diese Einheit zur Bestimmung von Energieplätzen. Manche Quellen setzen Bovis-Einheiten mit Ångström gleich, als der Wellenlänge der „gemessenen“ Schwingung. Die Wellenlänge einer Strahlung kann in Ångström angegeben werden, die Wellenlänge ist dabei jedoch umgekehrt proportional zur Frequenz und somit zur Energie. Größeren Wellenlängen entsprechen dabei geringeren Energien. Da jedoch diese Strahlung naturwissenschaftlich unbelegt ist, ist es höchst fragwürdig, eine solche Strahlung mit physikalischen Parametern beschreiben zu wollen. Rutengänger und Energetiker messen oftmals die feinstoffliche Energie von Wasser und auch von Menschen und Tieren mittels der Bovis-Einheit.

Brackwasser bezeichnet ein Mischwasser aus Salz- und Süßwasser.

Brauchwasser * Siehe Betriebswasser

Brunnen sind eine wassersammelnde technische Einrichtung, Anlage, um Grundwasser und Uferfiltrat zu gewinnen. Unterschieden werden Brunnen nach ihrer Herstellungsart: vertikal oder horizontal. Ein Vertikalbrunnen besteht aus einem senkrechten Rohr, das nur im Bereich einer wasserführenden Schicht gelocht und mit Kies umhüllt ist. Der Horizontalbrunnen hingegen besteht aus einem bis zur wasserführenden Schicht reichenden geschlossenem Rohr oder Schacht, an dessen Ende horizontal verlegte gelochte Filterrohre das Wasser "sammeln".

C

Cadmium ist ein chemisches Element im mit dem Symbol Cd und der Ordnungszahl 48, ein Silberweißes glänzendes, leicht verformbares Schwermetall, das giftig ist, aber relativ selten vorkommt.

Calcit wird auch als Kalkspat bezeichnet und ist die am häufigsten vorkommende Kristallform von Calciumcarbonat.

Calcit-Sättigung frühere Bezeichnung dafür: Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht. Der Zustand der Calcit- bzw. Calciumcarbonat-Sättigung wird beim Wasser erreicht, wenn es bei Kontakt mit Calcit weder zur Auflösung noch zur Abscheidung von Calciumcarbonat neigt. Unterschreitet ein Wasser infolge eines Kohlensäureüberschusses seinen eigenen PH-Wert der Calcitsättigung, wirkt es calcitlösend; Überschreitung führt dagegen zu Übersättigung (calcitabscheidend). Trinkwasser soll gemäß den Bestimmungen der Trinkwasserverordnung (D) nicht calcitlösend sein, da sonst Werkstoffe, die kalkhaltig sind (z. B. Beton), angegriffen werden können und auch die Schutzschichtbildung auf metallischen Oberflächen verhindert wird. Deshalb besteht die Notwendigkeit, durch Entsäuerung überschüssige Kohlensäure aus calcitlösendem Trinkwasser zu entfernen.

Calcium (fachsprachlich) oder Kalzium ist ein chemisches Element im mit dem Symbol Ca und der Ordnungszahl 20. In seinem reinen Zustand ein silberweißes zähes Metall, das zu den Erdalkali-Metallen gehört. Es ist das dritthäufigste chemische Element, das in der Erdkruste nachweislich als Bestandteil in Mineralien vorkommt. Calciumverbindungen finden sich im Kalk (Gebirge), aber auch in den Knochen und Zähnen von Mensch und Tier.

Calciumcarbonat
ein weißes Pulver (Kalkstein), das in der Natur als Calcit, als Aragonit oder als Vaterit vorkommt. Bei Verbindung mit Kohlensäure entsteht Calciumhydrogencarbonat, welches für die Wasserhärte verantwortlich ist.

Carbonate
sind die in der Natur häufig vorkommenden Salze der Kohlensäure.

Chemische Wassereigenschaften sind der Sauerstoffgehalt, der PH-Wert, der SBV-Wert, der Nährstoff- und der Salzgehalt

Chlor gasförmiges, grüngelbes, hochgiftiges, ätzendes Element aus der Gruppe der Halogene. Chlor ist ein chemisches Element mit dem Symbol Cl und der Ordnungszahl 17. Es liegt unter Normalbedingungen in Form des zweiatomigen Moleküls Cl2 gasförmig vor, ist sehr reaktiv und sehr giftig. Chlor kommt wie alle anderen Halogene ausschließlich in gebundener Form vor. Chlorverbindungen (z. B. Chlorkalk) werden unter anderem auch bei der Entkeimung und Desinfektion von Trinkwasser und Badewasser verwendet.
Gesundheitsgefährdung durch Chlorgas ist giftig beim Einatmen. Es wirkt sehr stark reizend auf die Atemwege, aber auch auf Augen, Haut und die Verdauungswege. Lungenschäden, bei chronischer Einwirkung auch Herz- und Kreislaufschäden sind auch nach anfänglicher Beschwerdefreiheit möglich. Flüssiges Chlor wirkt auf die Haut stark ätzend. Chlorwasser führt zu Reizungen und oftmals zu langwierigen Ekzemen. Chlorkonzentrationen von etwa 0,5 % in der Atemluft sind für den Menschen tödlich. 0,001 % Chlor in der Atemluft haben bereits erste pathologische Wirkungen zur Folge. Der maximale Arbeitsplatzgrenzwert in Deutschland (TRGS 900, Luftgrenzwert) liegt zurzeit bei 0,5 ppm bzw. 1,5 mg pro Kubikmeter Luft. Eine spanische Studie kam zu dem Ergebnis, dass chloriertes Wasser das Risiko für Blasenkrebs erhöhe. Demnach haben Menschen, die chloriertes Wasser tranken, ein um 35 Prozent erhöhtes Risiko auf Blasenkrebs. Schwimmen im Chlorwasser steigere die Gefahr sogar um 57 Prozent.

Chloride
sind Salze der Salzsäure und zählen zu den Elektrolyten. Chlorideide können im Wasser vorkommen, was eine natürliche Ursache haben kann (Gesteinsauswaschungen, z. B. Sole), was aber auch durch Kontakt mit Fäkalien, Kunstdünger oder Abwasser möglich ist. Ein hoher Chloridgehalt wirkt unter anderem auf Beton und eisenhaltige Metalle zerstörend.

Chlorung ist eine weitverbreitete Art der Desinfektion, bei der dem Trinkwasser Chlor in Form von Chlorgas oder Natriumhypochlorit zugesetzt wird. Es wird bereits in vielen Ballungsräumen eingesetzt um der Verkeimung des Trinkwassers entgegenzuwirken.

Chrom
ist ein chemisches Element mit dem Symbol Cr und der Ordnungszahl 24. Die Verbindungen von Chrom haben viele verschiedene Farben und werden oft als Pigmente in Farben und Lacken verwendet. Chrom ist ein Schwermetall und relativ häufig vorkommendes Spurenelement der Erdkruste, das sowohl essentielle Bedeutung für Mensch und Tier hat, als auch in bestimmten Konzentrationen gesundheitsschädlich sein kann. Dient vor allem zum Veredeln von metallischen Oberflächen und als Gerbstoff bei der Lederverarbeitung.

CKW chlorierte Kohlenwasserstoffe (siehe auch Organische Chlorverbindungen) bezeichnet eine Gruppe organischer chemischer Verbindungen, die Chloratome enthalten. Große Bedeutung haben sie z. B. für die Herstellung von Kunststoffen und Lösungsmitteln. Manche CKWs zählen aber auch wegen ihrer chemischen Stabilität, Fettlöslichkeit und Giftigkeit zu den sehr gefährlichen Umweltgiften.

Coli-Bakterien sind Bakterien, die ein Bestandteil der normalen Darmflora von Mensch und Tier sind. Ihr Nachweis im Trinkwasser ist ein wichtiges Indiz dafür, dass eine Verunreinigung mit Fäkalien vorliegt, und eine Verwendung ohne vorherige Desinfektion nicht erfolgen darf. Zu unterscheiden sind Escherichia coli, coliforme Keime und pathogene Coli-Bakterien. Darminfektionen wurden vornehmlich unter dem Namen EHEC-Colitis bekannt. EHEC-Infektionen zählen zu den häufigsten Lebensmittelvergiftungen. Infektionsquellen sind Rinder, Rohmilch, infizierte Menschen oder Trinkwasser. 20–100 Keime des EHEC sind für eine Infektion ausreichend, und es kann zu einem definitiven Nierenschaden kommen.

Coliforme Keime
sind Bakterien, die sowohl in der Umwelt als auch in der Darmflora von Mensch und Tier und dort in nahezu gleicher Anzahl wie Escherichia coli vorkommen.

Cyanid ist ein Salz der Blausäure, das wasserlöslich und sehr giftig ist. In der Lebensmittelindustrie werden die Cyano-Komplexe (E 535, E 536, E 538) als Lebensmittelzusatzstoff verwendet. Die Salze sind in geringen Mengen als künstliche Rieselhilfe, Trennmittel und Stabilisator für Kochsalz und Kochsalzersatz zugelassen.

D

Dachablaufwasser ist das Regenwasser, Niederschlagswasser das vom Dach abläuft, siehe Regenwassernutzung.

Dehydratisierung
bezeichnet den Vorgang der Abspaltung von Wasser aus einer chemischen Verbindung.

Demineralisierung
oder demineralisiertes Wasser, auch bekannt als deionisiertes, vollentsalztes Wasser oder Deionat bezeichnet, ist Wasser (H2O) ohne die im normalen Wasser vorkommenden Mineralien, Salze, Ionen. Es kommt vor allem in technischen Anwendungen als Betriebsstoff zum Einsatz (z. B. als Wärmeträger in Kühlkreisläufen von Kraftwerken). Es wird auch in der Chemie, Biologie als Lösungsmittel und auch als Reinigungsmittel verwendet. Demineralisiertes Wasser wird durch Ionenaustausch aus Leitungswasser gewonnen. Es kommt teilweise als destillatgleiches Wasser in den Handel, wenn es zusätzlich zur Demineralisierung noch entkeimt wurde. Im Gegensatz zu tatsächlich destilliertem Wasser oder zu Wasser aus der Umkehrosmose enthält es aber meistens noch wesentlich mehr organische Verunreinigungen. Zur Bestimmung des Reinheitsgrades eines demineralisierten Wassers wird die Leitfähigkeit gemessen. Dazu werden Leitwertmessgeräte verwendet. Die Leitfähigkeit wird in S/cm (Siemens pro cm) angegeben. Da demineralisiertes Wasser eine sehr geringe Leitfähigkeit aufweist, ist die gebräuchliche Einheit µS/cm. Demineralisiertes Wasser ist für den Körper unschädlich, wie jüngste Studien beweisen, Tiere trinken bevorzugt demineralisiertes Wasser.

Demineralisiertes Wasser * Siehe Demineralisierung

Denitrifikation ist die Bezeichnung für das biologische Verfahren zur Entfernung der im Wasser oder Abwasser befindlichen Stickstoffverbindungen wie Nitrat und Nitrit. Dabei wird die natürliche Fähigkeit von Miktroorganismen (Bakterien) genutzt, die diese Stickstoffverbindungen in einen elementaren (gasförmigen) Stickstoff umwandeln.

Deponiesickerwasser ist das aus Abfalldeponien austretende Abwasser, das schadstoffmäßig extrem hoch belastet ist.

Desinfektion bedeutet das Abtöten von Erregern übertragbarer Krankheiten; ist bei Trinkwasser dann zwingend notwendig, wenn Coli-Bakterien und Fäkalstreptokokken auftreten. Gängige Desinfektionsmittel sind u. a. Chlordioxid, Chlorgas, Natriumhypochlorit oder Ozon. Neben der Chlorung ist unter bestimmten Voraussetzungen auch UV-Bestrahlung möglich.

Dichte Quotient aus Masse und Volumen eines Stoffes in kg/m⊃3; bzw. g/cm⊃3;, siehe auch Wasserdichte.

DIN-2000 eine vom Deutschen Institut für Normung e.V. (DIN) herausgegebene Norm, die eine allgemeine aber anerkannte technische Regel für die allgemeine Wasserversorgung darstellt und "Leitsätze für die zentrale Trinkwasserversorgung", auch bezüglich Planung, Bau und Betrieb der Anlagen, beinhaltet.

Direkteinleiter eine Abwasserverursachende Anlage von Grundstückseigentümern, deren Abwasser mit Zustimmung von Behörden nicht in eine Kanalisation, sondern direkt in ein Gewässer eingeleitet wird.

Disperse Stoffe sind kleinste Verunreinigungen, die aber noch sichtbar sind. Hierunter fallen die Schwimm-, Schwebe- und Sinkstoffe.

Dissoziation bedeutet Zerfall, Spaltung, und bezeichnet die Aufspaltung von Molekülen mittels Aufnahme von Wärme in einfachere Atomgruppen. Zerfallen elektrisch neutrale Moleküle in einander entgegengesetzt geladene Ionnen, so spricht man von der elektrolytischen Dissoziation. Dissoziierte Stoffe werden als Elektrolyte bezeichnet, da sie eine elektrische Leitfähigkeit besitzen.

Dosierung ist das durchflussabhängige Zusetzen eines Stoffes, der gravimetrisch oder volumetrisch abgemessen wurde.

Dritte Reinigungsstufe ist ein Standartverfahren der Abwasserreinigung, das zur mechanischen (ersten Reinigungsstufe) und biologischen (zweiten Reinigungsstufe) Abwasserbehandlung zusätzlich eingesetzt wird.

Druckentwässerung abtransport von Abwasser aus tiefliegenden Gebäuden oder Baugebieten mit Hilfe von Pumpen.

Druckerhöhungsanlage beschreibt den Teil einer Wasserversorgungsanlage, mit der der notwendige Versorgungsdruck in einem Versorgungsareal mittels Pumpen und Regelungstechnik erhöht und gehalten wird.

Druckleitung Rohrleitung, an deren Scheitel ein höherer Druck herrscht als der atmosphärische Druck (DIN 4044).

Druckprobe
Prüfung der Dichtigkeit eines Rohrnetzes mittels Druck

Druckstufen
Rohre eines Rohrnetzes sind in Druckklassen eingeteilt, die sich aufgrund des Nenndruckes ergeben, davon abhängig ist der zulässige Betriebsdruck.

Durchfluss
Quotient aus dem Volumen eines Mediums, das einen bestimmten Querschnitt durchfließt, und der dazu nötigen Zeit. Das Ergebnis ist z. B. in Liter pro Sekunde oder Kubikmeter pro Stunde zu werten.

Durchlaufbehälter
ein Trinkwasserbehälter, der zwischen Pumpstationen und dem Versorgungsgebiet liegt und mit dessen Hilfe Trinkwasser zwischengespeichert werden kann oder auch eine Druckunterbrechung bzw. eine Aufteilung von Versorgungsgebieten in verschiedene Druckzonen erfolgen kann.

Dücker beschreibt ein Kreuzungsbauwerk, mit dem innerhalb eines Rohrnetzes ein Hindernis umgangen oder unterfahren wird, beispielsweise eine Flussunterquerung mit einer Rohrleitung ist ein Flussdüker.

Düngung
nennt man das Einbringen von Nährstoffen n in den Boden. Damit soll die Fruchtbarkeit des Bodens erhalten beziehungsweise gesteigert werden. Unterschieden werden organische Dünger wie Gülle, Stallmist, Jauche, Kompost, Klärschlamm und mineralische Dünger (Handelsdünger).

E

Einwohnergleichwert ein Wert, der sich durch den Vergleich von häuslichem Schmutzwasser und dem gewerblich anfallendem Schmutzwasser ergibt, der Einwohnergleichwert ist für die Planung einer Abwasseranlage von entscheidender Bedeutung.

Einwohnerwert
ist die Summe aus Einwohnerzahl und Einwohnergleichwert. Dient der Wasserversorgungs- Grundlagenberechnung z.B. mit einer IQ TWAA oder einer IQ EASY Anlagen.

Eisen ist ein Element mit Symbol Fe (lat. ferrum, Eisen) und der Ordnungszahl 26. Es kommt meist in Erzen vor und ist das wichtigste Schwermetall, in reiner Form silberweiß, weich, dehnbar und es lässt sich magnetisieren. Es ist bei allen Lebewesen Bestandteil lebensnotwendiger Enzyme. Im Wasser kann es in Form von Eisenionen oder in organischer Bindung vorliegen oder auch in Komplexverbindungen vorkommen. Es findet sich sowohl im Grundwasser und Quellwasser als auch im Oberflächenwasser.

Eisenchlorid
ist eine Verbindung aus Chlor und Eisen (schwarzbraune, glänzende Kristalle) Eisenchlorid findet Verwendung bei der mechanischen und chemischen Abwasserreinigung.

Elektrodialyse
ist ein Verfahren der Wasseraufbereitung.

Elektrolyte * Siehe Ionen

Emissionen sind die von einer technischen Anlage oder einem technischen Vorgang in die Atmosphäre oder andere Umweltbereiche gelangenden gasförmigen, flüssigen oder festen Stoffe, sowie Geräusche, Erschütterungen, Strahlen, Wärme.

Elemination ist das entfernen von Stoffen aus einem bestimmten System, dies kann durch biologischen Abbau oder durch chemische Vorgänge realisiert werden.

Emoto Masaru untersucht seit Anfang der 90er Jahre die Eigenschaften von Wasser und behauptet, nachweisen zu können, dass Wasser lebendig sei und die Fähigkeit habe, Gefühle und Informationen aufzunehmen und zu speichern. Er ist Pionier in der Wasserkristallfotografie in der er nachweislich beweist das Wasser auf Informationen reagiert und dies Reaktionen fotografisch festgehalten werden können. Wissenschaftlich konnte diese Behauptung bis jetzt nicht nachvollzogen werden. Emotos Vorstellungen stehen in weiten Bereichen im Widerspruch zu belegten Erkenntnissen der Wasserchemie und -physik.

Enteisenung
wird die Entfernung störender Eisenionen aus dem Rohwasser genannt.

Enthärtung wird das Verfahren genannt, durch das Calzium- und Magnesium-Ionen aus zu hartem Wasser durch Fällung oder Ionenaustausch entfernt werden.

Entkeimung nennt man die chemische oder physikalische Elemination aller Mikroorganismen aus einem Medium. Bei der Entkeimun von Wasser werden Stoffe verwendet, die starke Oxidationsfähigkeiten besitzen, wie Chlor und Ozon.

Entmanganung Entfernung störender Mangan-Ionen aus dem Rohwasser, siehe auch Enteisenung.

Entsalzung Verfahren zur Entfernung gelöster Ionenverbindungen aus dem Wasser durch Ionenaustausch, Umkehrosmose oder Elektrodialyse.

Entschwefelung beschreibt das Entfernen der im Faulgas enthaltenen Schwefelverbindungen mittels Leitung des Gases durch Eisenerzkiesfilter.

Entsäuerung
gängiges Verfahren bei der Trinkwasseruafbereitung zur Korrektur und Stabilisierung des PH-Wertes bei aggressivem Rohwasser durch Belüftung, Filtration oder mittels Calciumcarbonat.

Entwässerungsanlage
Bezeichnung für die gesamte Anlage zur Ableitung von Abwasser, z. B. Abwasserkanal, -leitung.

Erdalkalien Nennt man die im Wasser löslichen Oxide der Erdalkalimetalle, wie Calzium- und Magnesium-Ionen, sie bilden die Wasserhärte.

Escherichia Coli gehören zur Darmflora von Mensch und Tier. Bei Nachweis von Escherichia coli im Wasser muss eine Entkeimung durchgeführt werden, siehe auch Coli-Bakterien.

Eutrophierung Massenentwicklung von Algen im Wasser durch überhöhte Nährstoff-(Nährsalz-)zufuhr, hauptsächlich durch Phosphate.

F

Fallleitung
beschreibt eine lotrechte Leitung in einem Gebäude, die durch ein oder mehrere Geschosse führt und über das Dach gelüftet wird und das Abwasser einer Grund- oder Sammelleitung zuführt, Norm DIN 1986.

Fassungsbereich einer Trinkwassergewinnungsanlage, auch Schutzzone 1 genannt, ist ein eingezäuntes Areal eines Trinkwasserschutzgebietes und soll den Schutz der Brunnenanlage und ihrer unmittelbaren Umgebung vor Verunreinigungen und Beeinträchtigungen gewährleisten.

Feststoffe * Siehe ungelöste Stoffe

Feuchtgebiet
nennt man ein Gebiet, das im Übergangsbereich von einem trockenen zu einem dauerhaft feuchten Ökosystem liegt. Der Begriff des Feuchtgebiets umfasst verschiedene Lebensraumtypen wie Sumpf, Moor, Bruchwald, Feuchtwiese, Auen. Feuchtgebiete sind von großer ökologischer Bedeutung, da sie für Wasservögel als Rast- und Überwinterungsplatz dienen. Feuchtgebiete bedecken rund sechs Prozent der Erdoberfläche und erbringen damit 24 Prozent der Nettoprimärproduktion - sie sind damit hochproduktive Ökosysteme. Außerdem dienen sie als Grundwasserfilter und als Überschwemmungsschutz. International wichtig Feuchgebiete sind in der „Konvention von Ramsar“ unter Schutz gestellt. Eine besondere Bedeutung haben Feuchtgebiete im Klimaschutz, da sie große Mengen an Kohlendioxid speichern können. Sie tragen damit deutlich zur Reduzierung des Treibhauseffektes bei, emittieren aufgrund der immer begrenzten Speicherfähigkeit auch Teile des gespeicherten Kohlendioxids in Form von Methan wieder.

Filtration nennt man das Trennen oder Aufspalten eines Feststoff-Flüssigkeits-Gemisches in Feststoffe (Filterkuchen) und Flüssigkeiten (Filtrat) mittels eines Filters. Als Filtermaterial wird bei der Trinkwasseraufbereitung oftmals Quarzsand oder Aktivkohle verwendet.

Fischtest ein Testverfahren zur Bestimmung toxischer Schadstoffe im Wasser mittels in einem Becken gehaltener Fische.

Flockung
ist ein Verfahren zur Trinkwasseraufbereitung und zur Reduzierung vorhandener Trübungen, bei dem unlösliche Stoffe aus dem Wasser in Form voluminöser Teilchen (Flocken) mittels Zugabe von Flockungsmitteln, wie z.B. Aluminium- und Eisensalze in Form von Chloriden und Sulfaten, ausgeschieden werden. Die Abtrennung der Flocken erfolgt dann meist durch Sedimantation.

Flotation
ist ein Verfahren, bei dem Stoffteilchen durch feine Gasbläschen aus einem Stoffgemisch zum Aufschwimmen gebracht werden, wobei flotierter Schlamm (Flotat) entsteht, Norm: DIN 4045.

Fluoride sind Salze des in der Natur überall vorkommenden Elementes Fluor. Fluorid ist im menschlichen Organismus ein lebenswichtiges Spurenelement (Knochen, Zähne). In manchen Ländern, (nicht in Deutschland) werden zur Kariesvorbeugung Fluoride dem Trinkwasser zugesetzt.

Freispiegelleitung beschreibt eine Rohrleitung, in der Wasser gemäß dem Gesetz der Schwerkraft von einem höher gelegenen Anfangspunkt zu einem tiefer gelegenen Endpunkt fließt.

Fremdbezug bezeichnet diejenige Wassermenge, die ein öffentlicher Wasserversorger von einem anderen Wasserversorgungsunternehmen zur Weiterleitung bzw. Verteilung an Endverbraucher bezieht.

Fremdwasser ist das in eine Kanalisation durch Undichtigkeit des Rohrnetzes eindringende Grundwasser, durch fehlerhaft angeschlossene Grundstückentwässerung eingeleitete Wasser, sowie einem Schmutzwasser zufließendes Oberflächenwasser.

Fäkalien sind die von Menschen und Tieren ausgeschiedene Exkremente, nicht weiter verwertbare Stoffe aus Harn und Kot.

Fäkalschlamm bezeichnet den Anteil des Abwassers, der in einer Grundstückskläranlage zurückgehalten wird und nicht ein durch Belüftung stabilisierter Schlamm ist.

Fäkalstreptokokken sind Bakterien, die in der Darmflora von Mensch und Tier vorkommen (siehe auch Escherichia coli).

Fällung bedeutet, dass gelöste Stoffe mit Hilfe chemischer Reaktionen in unlösliche Stoffe überführt werden. Fällung ist bei der Trinkwasseraufbereitung ein Verfahren, das der Enthärtung oder zur Eliminierung von Phosphat dient.

Färbung ist der Fachausdruck für die natürliche oder künstliche Farbgebung eines toten oder belebten Körpers, die konstant oder periodisch wechselnd sein kann. Nach der Norm DIN 2000 muss Trinkwasser farblos sein.

Fäulnis ist die unter Sauerstoffmangel von Mikroorganismen (Bakterien) vorgenommene teilweise Spaltung stickstoffhaltiger organischer Verbindungen.

Fungizide sind, chemische oder biologische Wirkstoffe, die Pilze oder ihre Sporen abtöten oder ihr Wachstum für die Zeit seiner Wirksamkeit verhindern. Sie werden vor allem in der Landwirtschaft als Pflanzenschutzmittel angewendet. Daneben dienen sie auch zur Bekämpfung von Schadpilzen (z. B. Schimmelpilzen) auf Holz, Farbe, Textilien, an Wänden und bei Lebensmitteln. In Deutschland werden jährlich etwa 10.000 Tonnen Fungizide (Wirkstoff) verkauft und im Pflanzenschutz eingesetzt. Dies entspricht etwa einem Viertel der Gesamtmenge an Pflanzenschutzmitteln. In Österreich beträgt der jährliche Fungizid-Verbrauch etwa 1400 Tonnen. Diese belastenden Schadstoffe gelangen in unsere Wasserversorgung, Fungizide belasten die Wasserqualität nachhaltig, die Folgen dieser Schadstoffe für den Menschen sind noch nicht abzusehen.

G

Gebühren
Körperschaften des öffentlichen Rechts, Kommunen, Gemeinden, erheben für die Benutzung ihrer öffentlichen Einrichtungen Gebühren auch Nutzungsgebühren, wenn Einrichtungen wie die öffentliche Wasserersorgung oder die Abwasserentsorgung (Kläranlage) einer einzelnen Person oder einer Gruppe dient. Im Gegensatz zur Steuerabgabe, ist dies eine unmittelbare Gegenleistung für laufende oder einmalige öffentlichen Leistungen.

Gegenbehälter sind Trinkwasserbehälter, die hinter einem Versorgungsgebiet oder im Nebenschluss zur Zubringerleitung liegen und die nur das im Versorgungsgebiet momentan Zeit nicht benötigte Trinkwasser erreicht.

Geruch wird allgemein als ein spezifischer Duft, der von einem Lebewesen, einem Stoff oder Gegenstand ausgeht, definiert. Der Duft wird über den menschlichen Geruchssinn wahrgenommen, Trinkwasser sollte immer geruchsfrei sein.

Geschmack Wasser kann durch unterschiedlichen Geschmack kategorisiert werden: sauer, süß, bitter, salzig, erdig, metallisch. Nach der Norm DIN 2000 sollte Trinkwasser "klar, kühl, geruchlos und geschmacklich einwandfrei" sein. Osmose-Wasser neigt beispielsweise dazu etwas bitter zu schmecken.

Gewässer beschreibt ein fließendes oder stehendes Wasser in der Natur innerhalb des Festlands. Gewässer ist auch der Oberbegriff für alle Ansammlungen von Wasser auf und unter der Erdoberfläche.

Gewässerfruchtbarkeit wird bestimmt durch die Art und Menge der im Wasser gelösten Nährstoffe und Nährsalze, dadurch kann auch definiert werden, ob ein Wasser für Amphibien, Fische, Mikroben und Kleinstlebewesen ein idealer Lebensraum ist.

Gewässergüte bezeichnet die Qualität von Oberflächengewässern. Insgesamt 4 Güteklassen mit 3 Zwischenstufen kennzeichnen das biologische Zustandsbild eines Gewässers, in der Bandbreite von "unbelastet" bis "übermäßig verschmutzt".

Gewässerkunde
ist als Teil der Hydrologie eine spezielle Wissenschaft, die sich mit den Gewässern und deren faktischen Eigenschaften und wahrnehmbaren Erscheinungsformen auf, unter und über der Erdoberfläche (Wasserkreislauf) beschäftigt.

Gewässernutzung Beschreibt alla Arten der möglichen Gewässernutzung wie z. B. die Trinkwasserversorgung, die Fischerei, die Schifffahrt (Binnenschifffahrt), die Nutzung zu Erholungs-, Freizeit- und Gesundheitszwecken (Wellness, Spa), sowie die Nutzung als Vorfluter für Abwässer.

Gewässerpflege bezeichnet allgemein das Gestalten und Entwickeln eines Gewässers und seiner Ufer- und Hochwasserabflussbereiche nach, biologischen und landschafts- geologischen und pflegerischen Gesichtspunkten. Grundlage einer zielgerichteten Unterhaltung eines Gewässers ist der sogenannte Gewässerpflegeplan.

Gewässerschutz
ist ein wichtiger Bestandteil des Umweltschutzes und umfasst die Verpflichtung für jedermann, die Gewässer vor Verunreinigungen, Schadstoffen und sonstigen nachteiligen Veränderungen zu schützen, zusammen. Leider wurde das in der Vergangenheit nicht sehr ernst genommen und die größten Wasservergifter aus der Industrie wurden noch in Schutz genommen, der Gewässerschutz steht also immer hinter den wirtschaftlichen Interessen an.

Grander-Wasser
Der Tiroler Johann Grander bietet Wasser an, das an einem mit so genanntem Informationswasser (Quellwasser, eigener Quelle) gefüllten Metallzylinder vorbeifließt. Dadurch soll es in seiner „Struktur“ verändert werden und besondere nicht näher beschriebene Eigenschaften erhalten. Charakteristisch für die Kommunikationspolitik des Grander-Unternehmens ist die Vorgangsweise, die beworbenen Wirkungen nie direkt anzuführen, sondern indirekt über ausgewählte Kundenrückmeldungen hervorzukehren, wissenschaftliche Beweise wurden bisher nicht erbracht. Der Jahres Umsatz mit dem Verkauf der Pseudo-Technologie wird auf ca. 13 Millionen € geschätzt.

Grander-Wasser-Gerichtsurteile: Im Verfahren 4 R 1/06f urteilte das Oberlandesgericht Wien am 17.08.2006, dass die Bezeichnung „aus dem Esoterik-Milieu stammender, parawissenschaftlicher Unfug“ für Granderwasser sachlich begründet ist, ebenso wie der Vorwurf, dass „Menschen, die an gefährlichen Krankheiten wie etwa Borreliose oder Krebs leiden, möglicherweise leichtgläubig auf dringend notwendige medizinische Behandlung verzichten und auf die Wirkung des Wunderwassers vertrauen“. Die Behauptung jedoch, die Geschäftspraktiken der Firma Grander grenzten an Betrug, ist diesem Urteil zufolge deshalb nicht gerechtfertigt und damit nicht statthaft, weil aufgrund des dreimonatigen Rücktrittsrechts der Käufer von Grander-Utensilien eine Bereicherungsabsicht (eine solche ist Voraussetzung für den Straftatbestand des Betrugs) nicht zu erkennen sei. Im Jahr 2005 wurde in Neuseeland der Vertrieb für Grander-Wasser zu einer Strafe und zu Schadensersatz von umgerechnet 72.000 Euro verurteilt.Die Richterin im Verfahren bezeichnete die entsprechenden Produkte als Quacksalberei und Pseudowissenschaft. Quelle: Auszugsweise, Wikipedia.

Grenzwerte
sind im Gegensatz zu Richtwerten gesetzlich vorgeschriebene Werte, die eingehalten und nicht überschritten werden dürfen.

Grubenwasser wird auch als Schachtwasser bezeichnet, was das bei der Wasserhaltung im Bergbau anfallende Wasser bezeichnet.

Grundleitung bezeichnet die unzugänglich auf Grundstücken im Erdreich oder im Baukörper verlegte Leitung, die das Abwasser dem Anschlusskanal zuführt, Norm DIN 1986.

Grundstückentwässerung schließt die gesamten Einrichtungen auf einem Grundstück ein, die dem Sammeln, Ableiten, Beseitigen und dem Behandeln von Abwasser dienen.

Grundstückskläranlage ist eine Kläranlage auf einem Grundstück zur Behandlung von Abwasser.

Grundwasser bedeutet unterirdisches Wasser das stehend oder fließend, die Hohlräume im Boden oder Gestein zusammenhängend ausfüllt. Da es sich unter anderem durch Versickern von Regenwasser bildet und einem Oberflächengewässer zufließt oder als Quellwasser austritt, ist es ein wichtiger Teil des Wasserkreislaufes. Im Regelfall ist naturbelassenes Grundwasser unbelastet von Schadstoffen und pathogenen Keimen o. ä. und deshalb besonders zur Nutzung als Trinkwasser geeignet.

Grundwasseranreicherung beschreibt ein Verfahren zur künstlichen Grundwasserbildung durch einleiten (Versickerung) von Oberflächenwasser in den Untergrund dar.

Grundwasserleiter so nennt man einen Gesteinskörper der geeignet ist, Grundwasser weiterzuleiten.

Grundwasserschutz verfolgt das Ziel die Beschaffenheit nicht verunreinigten Grundwassers zu erhalten, bereits mögliche vorhandene Schädigungen zu sanieren und eine vernünftige Grundwasserentnahme zu sichern.

Grundwasserstand beschreibt die Höhe des Grundwasserspiegels über oder unter einem Vergleichspunkt, meist zu einem amtlich festgelegten Höhenfestpunkt.

Grundwasserstockwerke Grundwasser wird in verschiedene Stockwerke gegliedert, welche durch diverse schwer bzw. undurchlässige Schichten voneinander getrennte Grundwasserleiter darstellen.

H

Härte
wird definiert als Widerstand eines festen Körpers gegen das Eindringen eines anderen festen Körpers. Die Härte des Wassers ergibt sich aus der Summe der im Wasser vorhandenen Erdalkaliionen, siehe auch Wasserhärte.

Halogene ist eine zusammenfassende Bezeichnung für die chemischen Elemente Fluor, Chlor, Brom, Jod und Astat. Man bezeichnet diese giftigen Nichtmetalle, die -außer Astat- in der Natur allgemein verbreitet sind, auch als Salzbildner. Die Halogene Fluor, Chlor und Jod sind in Spuren für biologische Organismen essentiell.

Haltung
so wird der Teil des Rohrnetzes einer Abwasseranlage bezeichnet, der zwischen zwei Schächten und/oder Sonderbauwerken liegt.

Hauptsammler
beschreibt den größten Kanal einer Abwasseranlage, indem die Abwässer, die ihm aus den kleineren Nebensammlern zufließen, aufgenommen "gesammelt" werden und zur Kläranlage fließen.

Heilwasser ist ein natürliches Grundwasser, das heißt es entstammt unterirdischen Wasservorkommen. Es wird direkt am Quellort abgefüllt und hat einen natürlichen Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen. In Deutschland hat Heilwasser nach § 2 Abs. 1 Arzneimittelgesetz den Status eines Arzneimittels. Es gehört damit zu den ältesten Naturheilmitteln. Voraussetzung für die Zulassung als Arzneimittel ist der Nachweis einer vorbeugenden, lindernden oder heilenden Wirkung. Heilwasser kann mit wenigen Ausnahmen ohne Einschränkungen als Getränk verwendet werden.

Herbizide (lat.: herba = Kraut, Gras) oder Unkrautbekämpfungsmittel sind Substanzen, die störende Pflanzen abtöten sollen. Man unterscheidet dabei zwischen selektiven Herbiziden, die gegen bestimmte Pflanzen wirken und Totalherbiziden, die gegen alle Pflanzen wirken. Bei der großflächigen und dauerhaften Anwendung von Herbiziden kann sich das Pflanzenartenspektrum in der Agrarlandschaft stark verringern. Da von jeder Pflanzenart mehr oder weniger viele Insektenarten abhängig sind und von diesen wiederum andere Tiere (Nahrungsketten), besteht die Gefahr der generellen Artenverarmung in der Feldlandschaft. Der massive Artenrückgang in den Agrarlandschaften Europas ist u.a. eine Folge dieser Zusammenhänge. Allerdings ist der Anteil des Herbizid- und Insektizideinsatzes in der Landwirtschaft an den Ursachen des Artenrückgangs nicht klar bestimmbar. Herbizide können bis mittlerweile im Grundwasser nachgewiesen werden, im Trinkwasser sind diese Schadstoffe als gefährlich einzustufen.

HKW halogenierte Kohlenwasserstoffe, auch Halogenkohlenwasserstoffeoder manchmal kurz auch Halone, bezeichnet, die zusätzlich zu Kohlenstoff und Wasserstoff noch eines oder mehrere der Halogene wie Fluor, Brom etc. enthalten, siehe auch organische Chlorverbindungen.

Hochbehälter sind Trinkwasserbehälter, die auf einem der höchstgelegensten Punkte in einem Versorgungsgebiet stehen und deshalb den Druck in dem zugehörigen Rohrnetz bestimmen und begrenzen. Sie dienen, bedingt durch ihr Speichervolumen, durch das die Tagesschwankungen des Verbrauchs ausgeglichen werden, und ihre Lage zum Versorgungsnetz, letztendlich auch der Versorgungssicherheit. In ebenen Gebieten werden Hochbehälter in Form eines Wasserturms angelegt und ausgeführt.

Hochwasser
bezeichnet ein erhebliches Ansteigen von natürlichen Flüssen, Bächen und Abflüssen oder den Wasserständen von Gewässern wie Seen durch Regen, Schneeschmelze, Rückstau.

Hydrant bezeichnet eine technische Armatur im Leitungsnetz einer Wasserversorgungsanlage zur Entnahme von Löschwasser. Er dient aber auch zur Spülung, Entlüftung und Entspannung der Rohrleitung, sowie zur Errichtung von Notverbindungen mittels Schläuchen.

Hydraulik ist die Lehre der Flüssigkeitsströmungen durch Rohre, Gerinne und Kanälen, durch angewandte Hydromechanik.

Hydrobiologie ist die Wissenschaft von den im Wasser lebenden Organismen.

Hydrodynamik
ist als Teilgebiet der Strömungslehre der Hydraulik, die Lehre von den Bewegungsgesetzmäßigkeiten des Wassers und den dabei wirksamen werdenden Kräften.

Hydrogeologie beschreibt einen Zweig der Geologie und befasst sich mit dem Verhalten von Wasser im Untergrund und der Wirkung auf die Erdschichten. Auch die Erschließung von Wasservorräten für die Trinkwassergewinnung fällt hierunter.

Hydrographie damit bezeichnet man die Gewässerbeschreibung, siehe auch Gewässerkunde.

Hydrologie
ist die Wissenschaft vom Wasser mit all seinen Erscheinungsformen über, auf und unter der Erdoberfläche, seinen gesamten Eigenschaften und seinen natürlichen Zusammenhängen.

Hydrolyse ist der Ausdruck für die Spaltung chemischer Verbindungen durch Wasser.

Hydrophil bedeutet wasserfreundlich, wasserliebend.

Hydrophob bedeutet wasserabweisend, wasserscheu.

Hydrostatik ist die Lehre von dem Gleichgewicht der Kräfte bei ruhenden Flüssigkeiten.

Hygiene das Wort Hygiene kommt aus dem Griechischen: υγιεινή [τέχνη] (hygieiné téchne) und bedeutet „gesunde Kunst“. ist der zusammenfassende Begriff in der Gesundheitslehre für alle Maßnahmen, die vorbeugend gegen das Entstehen oder Verbreiten von Infektionskrankheiten getroffen werden.

I

Immissionen
sind die Emissionen, die auf die allgemeine Biosphäre (Mensch, Tier, Pflanze, Boden, Wasser) einwirken.

Indirekteinleiter so werden insgesamt Abwassereinleiter, aber vor allem Industriebetriebe bezeichnet, die ihr Abwasser indirekt über die öffentliche Kanalisation, Kläranlage in die Gewässer einleiten.

Infektionsschutzgesetz
abgekürzt – IfSG - "Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen", das das Bundeseuchengesetz ablöste, gilt seit dem 01.01.2001 und stellt die Grundlage für die Trinkwasserverordnung dar. In dem § 37 Abs. 1, wird die Beschaffenheit von Wasser für den menschlichen Gebrauch definiert: "Wasser muss so beschaffen sein, dass durch seinen Genuss oder Gebrauch eine Schädigung der menschlichen Gesundheit, insbesondere durch Krankheitserreger, nicht zu befürchten ist."

Infiltration bedeutet Eindringen, Einsickern (infiltrieren) von Oberflächenwasser in den Boden.

Inhibitor definiert eine spezielle Substanz, die chemische oder physiologische Vorgänge einschränkt oder verhindert, beispielsweise Korrosion.

Ionen sind elektrisch geladene Teilchen, Atome oder Moleküle, die ein- oder mehrfach positiv (Kationen) oder negativ (Anionen) geladen sind, und bei der elektrolytischen Dissoziation auftreten. Fallbeispiel: Kochsalz zerfällt im Wasser in Kationen (Natrium) und Anionen (Chlorid).

Ionenaustauscher
sind Anlagen mit organischen oder anorganischen Substanzen, die es ermöglichen, fast alle Anionen und Kationen aus dem Wasser zu entfernen, ähnlich Enthärtung. Unterschieden werden Kationenaustauscher (Austausch positiv geladener Ionen) und Anionenaustauscher (Austausch negativ geladener Ionen).

IQ EASY Anlage - siehe auf dieser Homepage unter IQ-EASY Anlage

IQ pure Quellwasser - siehe auf dieser Homepage unter IQ Quellwasser

IQ Water Basic - siehe auf dieser Homepage unter IQ Water Basic

IQ Wasser - siehe Anhang am Lexikon unter IQ Wasser

IQ Technik Bezeichnung der Wassertechnologie aus dem Hause der H2nanO BdV bzw. der H2nature z.B. als Wasser-Veredelungsgerät unter dem Markennamen IQ Water Basic oder als Kompaktanlage im 40" Container mit der Bezeichnung IQ TWAA Modulsystem sowie eine leine Modulanlage im Reck oder Container mit der Bezeichnung IQ EASY Anlage - mehr unter IQ Technik

IQ TWAA - siehe auf dieser Homerpage unter IQ TWAA Module

J


K

Kalium ist ein Chemisches Element der 1. Hauptgruppe des Periodensystems mit der Ordnungszahl 19, ein sehr reaktionsfähiges, silberweißes, weiches Alkalimetall, das in der Natur nur in Verbindungen auftritt (Kaliumoxid, Kaliumsalz). Es ist für alle Lebewesen ein wichtiger Mineralstoff und auch in Form von Kaliumchlorid und -sulfat als Düngemittel von Bedeutung.

Kaliumpermanganat sind dunkelrote Kristalle, die bei der Trinkwasseraufbereitung zur Oxidation von Wasserinhaltsstoffen bei der Enteisenung oder auch Entmanganung verwendbar sind und eingesetzt werden.

Kalk besteht aus Calciumverbindungen und kommt in der Natur aufgrund tierischer und mineralischer Ablagerungen z.B. als Kalkstein, in Muschelschalen und Kreide vor.

Kanalisation kommunales Leitungsnetz zur Sammlung und Ableitung von Abwasser, Norm DIN 4045.

Kanalnetz bezeichnet die Gesamtheit der Kanäle, Abwasserdruckleitungen und der zugehörigen Bauwerke in einem Entwässerungsgebiet, Norm DIN 4045.

Kaskaden sind Reaktoren, bestehend aus Reaktionsräumen, die hintereinander stattfinden und durchflossen werden, sie dienen bei der Wasseraufbereitung der Belüftung. Dabei wird das Wasser möglichst flächengleich verteilt, um dann anschließend im freien Gefälle über mehrere Zwischenböden zu rieseln.

Kationen * Siehe Ionen

Keilschieber sind technische Armaturen, die durch ihre spezielle Bauart, keilförmiger Absperrkörper, zur Gruppe der Absperrschieber gehören.

Keime * Siehe auch Bakterien, sind lebensfähige Mikroorganismen.

Keimzahl * Siehe Koloniezahl

Kieselsäure ist eine Verbindung von Silicium (Sauerstoffsäure) und kommt in der Erdkruste in Form von Silikaten (Quarzsand) vor. Zu finden ist Kieselsäure nahezu in jedem Wasser, gilt aber im Trinkwasser als toxisch unbedenklich.

Kläranlage technische Einrichtung (Anlage), die der Abwasserreinigung dient, und diese in drei Stufen durchführt: 1. mechanisch durch Rechen, Sandfang, Absetzbecken 2. biologisch, Abbau durch Mikroorganismen in Tropfkörpern, im Belebungs- oder im Schlammfaulungsverfahren 3. durch zusätzliche besondere Verfahren wie Fällung, Flockung, Ionenaustauschverfahren

Klärschlamm Bezeichnung für die in einer Kläranlage aus dem Abwasser abgetrennten wasserhaltigen Feststoffe mineralischer und organischer Herkunft, ausgenommen davon Rechen-, Sieb- und Sandfanggut.

Kohlenstoff (von altgermanisch kolo = „Kohle“), Symbol C (von lat. carbo „Holzkohle“, latinisiert carbonium) ist ein geruch- und geschmackloses, chemisches Element. Kohlenstoff ist ein essentielles Element der Biosphäre, es ist in allen Lebewesen - nach Sauerstoff (Wasser) - dem Gewicht nach das bedeutendste Element. Alles lebende Gewebe ist aus (organischen) Kohlenstoffverbindungen aufgebaut.

Kohlenstoffdioxid ist ein farbloses, nicht brennbares, ungiftiges und schwach säuerlich schmeckendes Gas, das Bestandteil der Luft ist, und durch die Verbrennung von Kohlenstoff entsteht. Im Wasser löst es sich zu Kohlensäure.

Kohlensäure ist eine schwache Säure, die in geringen Mengen durch Lösen von Kohlenstoffdioxid in Wasser entsteht. Ihre Salze sind die Carbonate. Sie wird für unzählige Produktionsprozesse weltweit eingesetzt, wobei sie dem Endverbraucher wohl am ehesten aus Erfrischungsgetränken bekannt sein dürfte. Johann Jacob Schweppe entwickelte im späten 18. Jahrhundert ein Verfahren, mittels dessen sich Wasser mit Kohlensäure versetzen lässt. Im 19. Jahrhundert begann man Kohlensäure Mineralwasser beizumischen, um dieses haltbar zu machen. Des Weiteren ist die Kohlensäure ein wichtiger Bestandteil der sterilen Verpackungstechnik.

Kohlenwasserstoffe sind ausschließlich aus Kohlenstoff und Wasserstoff aufgebaute chemische Verbindungen, die hauptsächlich in Mineralöl und Erdgas vorkommen.

Kolibakterien
* Siehe Coli-Bakterien

Koloniezahl
ist der Fachbegriff für die Anzahl der sichtbaren und zählbaren Keimkolonien, die aus einer bakterienhaltigen flüssigen oder festen Substanz durch Vermischen mit einem erst verflüssigten und dann wieder erstarrten Nährboden nach Bebrütung gewachsen sind.

Kondenswasser ist Wasser, das durch Kondensation entsteht, indem es sich aus seiner Dampfphase unterhalb seines Taupunktes bildet.

Korrosion
nennt man die von einer Oberfläche, eines Werkstoffes ausgehende Veränderung, ausgelöst durch einen chemischen, biologischen, biochemischen oder elektrochemischen Prozess, auch "Angriff".

Krankheitserreger
bezeichnet pathogene Keime, Mikroorganismen, (z.B. Bakterien, Coli-Bakterien), die Krankheiten verursachen. Ihre Verbreitung kann auch durch verunreinigtes Wasser erfolgen.

Kreislauf des Wassers * Siehe Wasserkreislauf.

Kupfer
ist ein wärmeleitendes, hellrotes, ziemlich weiches Schwermetall mit einer sehr guten elektrischer Leitfähigkeit, das zu den lebenswichtigen Spurenelementen von Pflanzen, Tieren und Menschen gehört.

Kühlwasser ist im allgemeinen ein meist unverschmutztes Wasser zum Abführen überschüssiger, bei Kühlprozessen anfallender Wärme.

L

Lebensmittelsgesetz
das deutsche Lebensmittelgesetz (LMBG vom 15.08.1974) ist ein Verbraucherschutzgesetz und neben dem Bundessuchengesetz die Grundlage der Trinkwasserverordnung. Es regelt den Verkehr mit Lebensmitteln, Tabakerzeugnissen, kosmetischen Mitteln und mit Bedarfsgegenständen, wobei letztere alle Gegenstände sind, die mit Lebensmittel in Berührung kommen oder auf diese einwirken.

Lecksuchgerät ist ein technisches Gerät zum Auffinden von Undichtigkeiten in Rohrnetzen.

Legionellen sind Bakterien, und zwar spezielle Bodenkeime, die auch im Wasser vorkommen können, und sich darin bei Temperaturen von zwischen 30°C und 50°C gut vermehren, wie in Warmwassersystemen, Klimaanlagen etc.. Die Übertragung auf den Menschen erfolgt über die Luft, so dass sie beim Atmen in die Lungengelangen können. Beachten Sie dazu die neue Untersuchungspflicht seit 01.11.2011 für Trinkwasser in Gewerbe- und Mietobjekte !

Legionärskrankheit ist eine durch bakterielle Erreger, den Legionellen, ausgelöste Infektionskrankheit, die die Lunge befällt und zum Teil tödlich verlaufen kann, durch eine schwere untypische Lungenentzündung.

Leichtflüssigkeit ist eine Flüssigkeit, deren elementare Dichte geringer als die des Wassers ist, wie bei Benzin, Heizöl.

Leitfähigkeit ist die Fähigkeit eines Stoffes, Energie und Wärme oder elektrischen Strom zu leiten.

Leitungsnetz bezeichnet die Summe aller Leitungen, die der Ver- und Entsorgung eines bebauten Areals dienen (Gas-, Wasser-, Abwasser-, Strom-, Telekommunikations-, Fernheizungsleitungen, Breitbandkabel), siehe auch Rohrnetz.

Levitation ist unter diversen anderen Methoden, eine Möglichekeit zur Wasserbehandlung mit dem Ziel der Energieanreicherung, die von dem Erfinder Friedrich Hacheney entwickelt wurde.

Levitiertes Wasser auch: belebtes-, vitalisiertes-, energetisiertes-, informiertes-, Wasser) wird von einzelnen Herstellern und Vermarktern auf verschiedene Weise (Tachyonen, Biophotoenen, Quarzsand behandeltes Wasser bezeichnet, das Gesundheitszustand und Stimmung seiner Konsumenten verbessern soll. Hinweise auf tatsächliche Veränderungen des Wassers gibt es bei den meisten Anbietern nicht. In der Schweiz ist es seit 1999 verboten, mit einer therapeutischen Wirkung des Wassers zu werben. Wasser gilt auch in Deutschland als Lebensmittel und darf nach dem LFGB (Lebensmittel- und Futtergesetzbuch) nicht mit unbelegten gesundheitsbezogenen Angaben beworben werden. Beweisbare Wasserveränderungen, siehe Link IQ Wasser

Lithium ist ein silberweißes, weiches Alkalimetall, das leichteste aller festen Elemente. Es ist dem Natrium ähnlich und kommt unter anderem als biologisches Spurenelement vor. Grundwasser, das einen Lithiumgehalt von mehr als 3 mg/l aufweist, gilt als Heilwasser.

Luftfeuchtigkeit bezeichnet man die Menge des in der Luft enthaltenen Wasserdampfes.

Löschwasser ist das zum Feuerlöschen verwendete bzw. zur Verfügung stehende Wasser.

M

Magnesium
ist ein chemisches Element mit dem Symbol Mg und der Ordnungszahl 12. Es hat zwei Außenelektronen (Valenzelektronen), wodurch die Chemie des Magnesiums bestimmt wird. Als achthäufigstes Element ist es zu etwa 1,4 % am Aufbau der Erdkruste beteiligt. Es ist ein silberweißes Element der Erdalkali; ein Leichtmetall, das für Menschen, Tiere und Pflanzen einen lebenswichtigen Mineralstoff darstellt.

Mangan
ist ein chemisches Element, mit dem Symbol Mn und der Ordnungszahl 25, es ist ein silbergraues, sprödes Schwermetall. In geringen Konzentrationen ist es für den menschlichen Organismus lebenswichtig und dort für die Aktivierung von Enzymen zuständig.

Mehrkammergrube
so bezeichnet eine Kläranlage, die aus mehreren hintereinander geschalteten Kammern besteht, wie beispielsweise ein „Drei-Kammer-Grube“.

Mebranfiltration * Siehe Umkehrosmose

Methan ist ein geruch- und farbloses Gas, es ist ungiftig und brennbar. Nach Kohelnstoffdioxid ist es das bedeutendste freigesetzte Treibhausgas, das in der Atmosphäre vorkommt. Dort reagiert es mit Sauerstoff zu Kohlenstoffdioxid und Wasser. Methan wird bei biologischen und geologischen Prozessen ständig neu gebildet und freigesetzt. Das Wort Methan stammt wohl aus dem griechischen „Μεθάνιον αέριον“ (Methanion Aerion) und zeigt, dass die Griechen bereits von dem brennbaren Gas wussten.

Mineralisierung so wird die Freisetzung der organisch gebundenen, chemischen Elemente und Umwandlung in anorganische Verbindungen bezeichnet. Die Anwesenheit von zur Mineralisierung fähiger Bakterien ist auch von großer Bedeutung für die Selbstreinigung von Gewässern. Auch die Aufnahme von Mineralstoffen im Minerlawasser, während es durch verschiedene Bodenschichten hindurchsickert, wird als Mineralisierung bezeichnet.

Mineralstoffe sind anorganische Salze, die lebensnotwendig sind, wie Natrium, Calzium, Chlorid, Magnesium, Eisen und zu den Nährstoffen zählen.

Mineralwasser
so werden im allgemeinen Sprachgebrauch natürliche Mineralwasser sowie oft auch andere zum Verzehr geeignete Wasserprodukte bezeichnet. Dies ist eine offizielle Produktbezeichnung in Deutschland sowie in Österreich. Es hat seinen Ursprung in unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen, wird an der Quelle abgefüllt und muss amtlich anerkannt werden. Natürliches Mineralwasser ist das einzige Lebensmittel, das in Deutschland amtlich zugelassen wird.

Mineralwasser in Zahlen Mineralwasser ist das beliebteste alkoholfreie Getränk der Deutschen. Pro Kopf werden rund 123 Liter Mineralwasser im Jahr getrunken, 1980 waren es erst 40 Liter. Immerhin: Es gibt hierzulande rund 600 Mineralwasser-Marken. Rekordverdächtig ist das Angebot des Berliner Hotels Adlon Kempinski: 42 Wässer aus 18 Ländern. Eins der exklusivsten kostet 62 Euro pro Flasche und stammt aus Japan. Wer ökologisch sinnvoll trinken will, findet auch ein gutes regionales Wasser, am besten über IQ Quellwasser in der Flasche oder selbst aufbereitet veredelt mit einer IQ Water Basic: Ihre Quelle im Haus


Mikro-Siemens - µS Mikrosiemens Mikrosiemens (elektrischer Widerstand) benennt die Menge der gelösten Teilchen in ppm (parts per million/Teilchen pro Millionen). 100 ppm bedeutet, dass 100 Teilchen, bezogen auf eine Million Wassermoleküle, vorhanden sind. Die Datenermittlung erfolgt durch elektrische Widerstandsmessung. Der Leitwert wird in µS/cm (Mikro-Siemens pro cm) gemessen und dann automatisch in ppm umgerechnet (1 ppm entspricht ≈ 2 µS/cm).
Je höher der Messwert/Leitwert (µS (Mikrosiemens), umso stärker die Sättigung des Wassers mit frei schwebenden Teilchen. Bedeutet aber auch je schlechter die Entschlackung des Körpers.
Die EU-Norm verlangt bis zum Jahr 2013 die Einhaltung von 400 µS/cm durchzusetzen.
Die Norm der WHO (Weltgesundheitsorganisation) lässt gegenwärtig einen maximalen Wert von 750 µS/cm zu.
Die deutsche Trinkwasserverordnung dagegen lässt aktuell einen Grenzwert von 2500 µS/ zu. Nach der „Wende“ 1990 wurde dieser Wert von zunächst 1000 µS/cm auf 2000 µS/cm verdoppelt. 2001 wurde der Grenzwert dann weiter auf 2500 µS/cm erhöht.
Durch die Heraufsetzung des Grenzwertes wurde es den Wasserwerken leichter gemacht eine zulässige Wasserqualität zu erzeugen, aber allgemein die Möglichkeit der Verschlechterung der Wasserqualität zugelassen.
So kann weiter behauptet werden, "Unser Trinkwasser ist das am besten kontrollierte Lebensmittel und die gesetzlichen Grenzwerte werden strikt eingehalten".

Mischkanalisation im Gegensatz zur Trennkanalisation werden bei einer Mischkanalisation Schmutz- und Regenwasser gemeinsam abgeleitet.

Mischsystem beschreibt das Kanalnetz, das als Mischkanalisation betrieben wird.

Mischwasser ist die Beschreibung von unterschiedlichem Wasser innerhalb eines Rohrnetz von Wasserversorgungen das sich eben im Rohrnetz vermischt. Es ist ein gängiger Begriff bei der Abwasserbeseitigung.

Mondwasser Hierbei handelt es sich um Wasser, das nur zu bestimmten Mondphasen verfüllt wird (Neumond, Vollmond). Der Grund: Man spricht dem Mondwasser heilende Wirkung zu. Die Stiftung Warentest hat allerdings starke Zweifel am Sinn des Mondwassers. Mondwasser wird laut der Hersteller nur in bestimmten Mondphasen abgefüllt, Bsp. am Vollmond- und Neumondtag oder bei zunehmendem Mond. Auf den Etiketten wird meist zurückhaltend mit gesundheitsbezogenen Werbeaussagen umgegangen, anders wäre es auch nicht zulässig. Doch in begleitendem Werbematerial (Flyer, Internet, Studien) finden sich Wirk- und Heilversprechen, wie sie sonst nur für Arzneimittel wie Heilwässer erlaubt sind.

N

Natrium ist ein häufig vorkommendes chemisches Element mit dem Symbol Na und der Ordnungszahl 11. Es ist ein weiches, silberweißes, an feuchter Luft schnell oxidierendes Leichtmetall, aus dem bei Kontakt mit Wasser und Wasserstoff, Natronlauge entsteht. Dieser lebenswichtige Mineralstoff ist als anorganische Verbindung im Kochsalz enthalten.

Nebensammler nennt man die Kanalleitung, die dem Hauptsammler das Abwasser, Regenwasser oder Grundwasser zuleitet.

Nennweite ist eine Maßangabe für Rohre und Armaturen, die ungefähr dem Innendurchmesser entspricht. DN, ist dabei die internationale Kurzbezeichnung für „Diameter Nominal“.

Nickel ist ein glänzendes, silberweißes, eisenähnliches, Schwermetall, das vor allem gegen Säuren und Alkalien widerstandsfähig ist, für den Menschen ist es lebenswichtig.

Niederschlag auch als Regen bekannt ist im meteorologischen Sinn Regenwasser, inklusive seiner Verunreinigungen, welches infolge der Schwerkraft in flüssiger (Regen) oder fester Form (Hagel, Schnee, Graupel) aus Wolken auf die Erde fällt, und niederschlägt.

Nitrate sind die Salze und Ester der Salpetersäure (HNO3). Der aktuelle Grenzwert für NO3 im Trinkwasser liegt laut der deutschen Trinkwasserverordnung bei 50 mg/l, nach der schweizerischen Gewässerschutzverordnung bei 25 mg/l. Wasser, das diesen Grenzwert überschreitet, wird von den Wasserversorgern gern mit nitratärmerem Wasser vermischt, um den Grenzwert einzuhalten. Zur Zeit werden erste Wasseraufbereitungen mit Umkehrosmose oder Nanofiltration gebaut um durch Teilentsalzung den Nitratwert im Trinkwasser zu senken. Nitrat selbst ist innerhalb der Grenzwerte vollkommen ungiftig. Gefahr besteht für Menschen mit entarteter Darmflora durch die mögliche Bildung von Nitrit. Hauptsächlich aber dienen die Grenzwerte für Nitrat als Indikatorwerte für eine allgemeine Belastung der Trinkwasserquellen mit stickstoffhaltigen organischen Verschmutzungen, die eingedämmt bleiben sollen.

Nitrate Gesundheitlich: Eine Ursache für gesundheitliche Risiken liegt in der Gefahr einer Reduktion des Nitrats zu Nitrit und die Bildung von krebserregenden Nitrosaminen. Dieses Risiko ist gegeben, wenn der Darm durch entsprechende Bakterien besiedelt ist, die eine derartige Reduktion erzeugen können. Die so genannte Erstlingsflora des Darmes bei Säuglingen kann diese nitritbildende Bakterien enthalten, die in einer Verbindung mit Hämoglobin zu Methämoglobinämie, letztlich dazu führen kann, dass der Säugling von innen erstickt.

Nitrite sind toxisch. Auch für Fische ist Nitrit giftig, wobei eine starke Abhängigkeit vom PH-Wert des Wassers besteht, da nur die Salpetrige Säure durch die Kiemen in den Körper gelangen kann. Nitrite wirken auf Frauen und Männer gleich, eine Gesundheitsgefährdung konnte bisher nicht nachhaltig belegt werden. In neuerer Zeit konzentrieren sich Studien darauf zu untersuchen, ob inhalierbare organische Nitrite cancergone Eigenschaften besitzen und so ganz allgemein zum Wachstum von Tumoren beitragen.

Nährstoffe sind die Bestandteile in der Nahrung von Organismen, wie die Kohlenhydrate Zucker, Fette, Eiweiß, Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe, sowie Wasser. Im Wasser gelöste Nährstoffe wie Kohlendioxid, Phosphate, Nitrate, Kalk und Natrium, sind maßgeblich für die Gewässerfruchtbarkeit.

O

Oberfläschenwasser ist Wasser aus natürlichen oder künstlichen oberirdischen Gewässern wie Fluß-, Seen- und Talsperrenwasser. Als Oberflächenwasser wird auch das von befestigten Flächen ohne Kanalisation abfließende Niederschlagswasser bezeichnet.

Organische Chlorverbindungen
ist ein Sammelbegriff für die zu der Familie der leichtflüchtigen chlorierten Kohlenwasserstoffen (CKW) gehörenden Chlorverbindungen, wie Trichlorethan, Trichlorethen, Tetrachlorethen, Tetrachlormethan und Dichlormethan.

Organoleptische Parameter
so werden Wassereigenschaften bezeichnet, die sensitiv beurteilt werden können diese sind: Färbung, Geruch, Geschmack, Trübung. Zu unterscheiden sind davon die physikalisch-chemischen Parameter, wie Temperatur, PH-Wert, Leitfähigkeit.

Osmose
bezeichnet ein Verfahren bei dem durch das Hindurchtreten (Diffusion) von Flüssigkeitsmolekülen durch eine halbdurchlässige Membran (Wand) mit der Tendenz, die Konzentrationsunterschiede gelöster Teilchen auf beiden Seiten auszugleichen.

Osmoseanlagen bezeichnet ein technisches Gerät indem die Umkehrosmose erfolgt. Die Umkehrosmose oder (engl.) Reversosmose ist ein physikalisches Verfahren zur Aufkonzentrierung von in Flüssigkeiten gelösten Stoffen, bei der mit Druck der natürliche Osmose-Prozess umgekehrt wird. Sie wird zur Wasseraufbereitung für Trink- und Prozesswasser, zur Abwasserbehandlung und zur Aufbereitung von Aquarienwasser verwendet.

Osmosefilter
oder auch die osmotische Membran, die nur die Trägerflüssigkeit durchlässt und die gelösten Stoffe zurückhält, muss einem hohen Druck standhalten. Wenn der Druckunterschied das osmotische Gefälle mehr als ausgleicht, passen die Solventmoleküle wie bei einem Filter (Osmosefilter) durch die Membran, während die „Verunreinigungsmoleküle“ zurückgehalten werden. Im Gegensatz zu einem klassischen Membranfilter verfügen Osmosemembranen nicht über durchgehende Poren. Vielmehr wandern die Ionen und Moleküle durch die Membran hindurch, indem sie durch das Membranmaterial diffundieren.

Oxidation nennt man die chemische Reaktion von Elementen oder Verbindungen mit Sauerstoff. Chemische Stoffe, die organische oxidieren können, nennt man deshalb Oxidationsmittel, wie Sauerstoff, Ozon, Chlor, Chlordioxid, Kaliumpermanganat und Wasserstoffperoxid. Bei der Trinkwasseraufbereitung dient die Oxidation auch zur Entfernung von Krankheitserregern.

Ozon
ist eine energiereiche, modifizierte Form des Sauerstoffs, das als starkes Oxidationsmittel bei der Trinkwasseraufbereitung (Oxidation) eingesetzt wird.

Öffentliche Wasserversorgung beschreibt den öffentlichen Teil der Wasserwirtschaft, fällt unter den Begriff der Daseinsvorsorge und ist eine kommunale Pflichtaufgabe. Gegenstück dazu ist eine oftmals private Eigen- bzw. Einzeltrinkwasserversorgung. Aufgabe der öffentlichen Wasssserversorgung durch Stadtwerke, Gemeindewerke, Zweckverbände, ist die Sicherstellung von für menschlichen Genuss und Gebrauch geeignetem Wasser (Trinkwasser) in der vorgeschriebenen Qualität, in ausreichender Menge und mit dem notwendigen Druck. Dabei sind die örtlichen Wasservorkommen zu sichern.

Ökologie ist ein Teilgebiet der Biologie, das sich mit den wechselseitigen Beziehungen zwischen den Lebewesen und ihrer natürlichen Umwelt (Lebensräumen) befasst.

P

Parameterwerte
* Siehe Grenzwerte

Pathogene Keime * Siehe Krankheitserreger

Pegel ist eine technische Einrichtung zur Messung vom Wasserstand von einem Gewässer. Die einfachste Art ist dabei eine Holzlatte, die mit einer Meßskala versehen ist.

Per * siehe organische Chlorverbindungen

Pestizide
* Siehe Pflanzenschutzmittel

Pflanzenkläranlage dient zur biologischen Abwasserreinigung, die Funktionalität dieser biologischen Kläranlage, basiert auf dem Prinzip das Abwasser einen mit Pflanzen (vorzugsweise Sumpfpflanzen) bewachsenen Boden- oder Wasserkörper durchströmt.

Pflanzenschutzmittel
sind chemisch hergestellte Stoffe, deren Bestimmung es ist, Pflanzen oder Agrarerzeugnisse vor schädlichen Organismen, Schädlingen, bzw. sonstigen Tieren, Pflanzen oder Mikroorganismen zu schützen oder aber auch das Keimen oder das Pflanzenwachstum zu regeln. Pflanzenschutzmittel dürfen nicht ins Grund- und Trinkwasser gelangen, da sie toxische Stoffe, wie chlorierte Kohlenwasserstoffe enthalten können.

Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel * Siehe Pflanzenschutzmittel

Phosphat Salz der Phosphorsäure. Phosphate finden sich in Dünger, Wasch- und Reinigungsmitteln.

PH-Wert Der pH-Wert ist ein Maß für die Stärke der sauren bzw. basischen Wirkung einer wässrigen Lösung. Werden Säuren in Wasser gelöst, geben diese durch die Dissoziation Wasserstoffionen an das Wasser ab und vermindern dadurch den pH-Wert. Werden dagegen Basen gelöst, geben diese entweder Hydroxylionen ab (z. B. NaOH), welche Wasserstoffionen aus der Dissoziation des Wassers binden, oder sie binden selbst Wasserstoffionen (z. B. Ammoniak + Ammonium). Dadurch erhöhen Basen den pH-Wert. Damit wird der pH-Wert zu einem Maß der Menge an Säuren und Basen in einer Lösung. Je nach Stärke dissoziiert die Säure oder Base zu einem mehr oder weniger großen Anteil und beeinflusst somit den pH-Wert unterschiedlich stark.

Physikalische Wassereigenschaften
sind im klassischen Sinn die Strömung, Temperatur, Dichte, Trübung und die Lichtdurchlässigkeit. In den letzten Jahren sind auch feinstoffliche Schwingungen, Frequenzen ein Thema das zu den physikalischen Wassereigenschaften gezählt werden kann.

Plankton
ist die bekannte Sammelbezeichnung aller im Wasser schwebenden Kleinstlebewesen, Tiere und Pflanzen, die aufgrund geringem oder fehlendem Eigenantrieb von Strömungen bewegt werden.

Pumpe
Maschine, die zur Förderung von Flüssigkeiten aber auch Gasen dient, dabei wird mechanische Energie in hydraulische umgewandelt.

Q

Q in IQ
steht für Quelle manche behaupten auch für den "IQ" also als Intelligenzquotient des IQ Wassers und der IQ Technologie !

Quecksilber ist ein chemisches Element mit dem Symbol Hg und der Ordnungszahl 80. Es ist das einzige Metall und neben Brom das einzige Element, das bei Normalbedingungen flüssig ist. Aufgrund seiner hohen Oberflächenspannung benetzt Quecksilber seine Unterlage nicht, sondern bildet wegen seiner starken Kohäsion linsenförmige Tropfen. Es ist wie jedes andere Metall elektrisch leitfähig. Es ist ein silberglänzendes, sehr giftiges, flüssiges Schwermetall, das hauptsächlich als Schwefelverbindung Zinnober vorkommt.

Quelle
ist eine bestimmte Stelle in der Natur, in der Wasser, flüssige oder gasförmige Stoffe zu Tage treten. Quellen werden oftmals verehrt (z. B. heidnisch, christlich) und es werden manchen Quellen auch spezifische Heil-Fähigkeiten zugeschrieben (Lourdes, Maria Waldrast, uvm.). Quellen tragen oftmals die Namen von Heiligen und es gibt viele Beispiele dass es sich auch oft begehrte Kultplätze waren, die dann auch entsprechend mit Kapellen ausgestattet wurde.

Quellwasser stammt aus unterirdischen Vorkommen, darf aber Spuren von Verunreinigungen enthalten und bedarf keiner amtlichen Anerkennung durch ein Behörde.

Quellwasserqualität ist ein Wort das mit der Mystifizierung von Quellen einhergeht, oftmals ist Quellwasser nicht wesentlich besser als Trinkwasser. Das Wort Quellwasserqualität hängt sehr oft mit dem Glauben an bestimmte Fähigkeiten von Quellwasser zusammen.

R

Radioaktivität
nennt man die Eigenschaft bestimmter instabiler Atomkerne, sich in andere Atomkerne umzuwandeln, wobei Energie in Form von ionisierender Strahlung frei wird. In der Natur wird diese durch Uranminerale verursacht. Künstliche Radioaktivität entsteht durch die Spaltung von Atomkernen nach dem Beschuss mit energiereichen Teilchen. Trinkwasser darf keine, die menschliche Gesundheit gefährdenden, radioaktiven Stoffe (z. B. Uran) enthalten.

Rechen
sind eine oder mehrere technische Einrichtungen, die bei der Wasseraufbereitung und der Abwasserreinigung zur Entfernung von Grobstoffen dienen. Sie bestehen aus mehreren parallel angeordneten Metallstäben, die in den Wasserstrom eingesetzt sind, und meist maschinell gereinigt werden. Unterschieden werden Grob-, Mittel- und Feinrechen, Stab- und Bogenrechen, Greifer-, Harken-, Kletter- und Gegenstromrechen.

Reduktion ist das Gegenteil zur Oxidation und bedeutet im chemischen Sinn die Entfernung von Sauerstoff aus einer Verbindung oder die Anlagerung von Wasserstoff. Reduktion ist ein Verfahren bei der Wasseraufbereitung, das bei der Entfernung von Nitrat eingesetzt wird.

Regen beschreibt den flüssigen Niederschlag in Tropfenform, der aus der Atmosphäre fällt, wenn die Tropfen infolge ihrer Größe und Gewichtes von der Luftströmung nicht mehr getragen werden können.

Regenbecken sind künstliche Becken, mit deren Hilfe Regen- und Mischwasser zurückgehalten und/oder behandelt werden, wie bei Regenrückhaltebecken.

Regenrückhaltebecken ist eine spezielle Form der Regenbecken, durch dessen Speicherraum das Niederschlagswasser zurückgehalten wird, damit es nicht sofort in den Vorfluter gelangen kann.

Regenwasser bezeichnet den abfließenden Regen oder das Niederschlagswasser.

Regenwasserkanal
wird im System einer Trennkanalisation als der Teil des Kanalnetzes bezeichnet, in dem nur das Regenwasser abgeleitet wird.

Regenwassernutzung
beschreibt die leitungsgebundene Nutzung von Regenwasser, das von Dachflächen abgeleitet und gesammelt wird so genanntes Dachablaufwasser.

Reinwasser
wird das Wasser nach der Wasseraufbereitung bezeichnet.

Revitalisierung ist ein Ausdruck der die Maßnahmen beschreibt die nötig sind um tote Gewässer wieder zu beleben.

Richtwert stellt einen festgelegten Zahlenwert für Toleranzgrenzen dar, der eingehalten werden soll, während ein Grenzwert immer eingehalten werden muss

Ringkanalisation so wird ein Kanalnetz bezeichnet, das ringförmig um einen See verlegt ist, das Abwasser einer unterhalb des Sees gelegenen Kläranlage zuführt und dadurch verhindert, dass Abwasser oder auch gereinigtes Wasser in den See gelangt.

Rohabwasser ist das einer Anlage zur Abwasserreinigung zufließende Abwasser.

Rohrdeckung wird die Strecke der Erdabeckung, zwischen dem Rohrscheitel eines erdverlegten Rohres (Rohrnetzes) bis zur Erdoberfläche bezeichnet. Aus Gründen der Frostsicherheit beträgt diese Rohrdeckung mindestens 80 cm.

Rohrnetz
ist der einheitliche Sammelbegriff für das Leitungsnetz einer Wasserversorgungsanlage, bzw. das einer Abwasseranlage und dem zugehörigen Kanalnetz.

Rohwasser ist das noch unbehandelte Wasser, das einer Anlage zur Trinkwasseraufbereitung zufließt.

Rückflußverhinderer nennt man eine technische Sicherheitseinrichtung (Armatur), die das Rückfließen entgegen der Fließrichtung verhindert.

S

Salze sind kochsalzähnliche Stoffe, die durch Reaktion von Säuren mit Basen (Laugen) entstehen.

Salzwasser ist umgangssprachlich Meereswasser oder das Wasser von Salzseen, das im Gegensatz zum Süßwasser für den menschlichen Genuss nicht geeignet ist, da es gelöste Salze enthält.

Sandfang
ist eine zur Abscheidung von Sand (Sediment) notwendige Einrichtung bei der Abwasserreinigung.

Sauerstoff ist ein farb-, geruch- und geschmackloses und für den Menschen lebensnotwendiges Gas, das mit ca. 20 Volumenprozent in der Luft enthalten ist. Es wird bei der Trinkwasseraufbereitung zur Oxidation von Eisen, Mangan und Ammonium eingesetzt.

Sauerstoffgehalt Sauerstoff ist im Wasser nur in bestimmter Menge lösbar, die von der Wassertemperatur abhängt. Bei zunehmender Wassertemperatur nimmt der Sauerstoffgehalt ab. Viele Schwimmteiche, Teiche und Seen sind davon betroffen, da im Sommer die steigenden Temperaturen den Sauerstoffgehalt verringern, dadurch können Algen besser gedeihen und es besteht die Gefahr, das ein „Gewässer kippt“.
SBV-Wert bezeichnet das Säure-Bindungs-Vermögen und gibt Aufschluss über die Gewässerfruchtbarkeit.

Schadstoffe umgangssprachlich versteht man unter Schadstoffen in der Umwelt vorhandene Stoffe oder Stoffgemische, die schädlich für Menschen, Tiere, Pflanzen oder andere Organismen sowie ganze Ökosysteme sein können. Dabei kann die Schädigung durch Aufnahme durch Organismen oder Eintrag in ein Ökosystem oder seine Biomasse hervorgerufen werden. Als „schädlich“ wird ein Stoff in engerem Sinne wegen seiner Wirkung auf ein Ökosystem definiert. Wasserfilter schützen vor Schadstoffen im Wasser.

Schauberger Viktor (1885–1958), entstammte einem Fischer-, Förster-, Holzmeister- und Jägergeschlecht und war ein österreichischer Förster und Erfinder. Er erforschte zentripetale Wirbelströmungen und setzte sich für eine an der „Natur orientierte Technik“ ein. Auf Grund von Naturbeobachtungen formulierte er eigene Erkenntnisse über Naturprozesse, aus denen er unter anderem die von ihm so benannte „Implosionstechnologie“ ableitete. Viktor Schauberger, gelangte durch die Beobachtung der im strömenden Gebirgsbach ruhig stehenden Forelle sowie durch überlieferte Ideen der Holzflößer zu der Überzeugung, dass die Natur große Antriebskräfte zur Verfügung stelle, von deren Existenz wir nichts wüssten. Er meinte, diese Kräfte isolieren und im konzentrischen Wasserwirbel technisch nutzbar machen zu können. Er war der Überzeugung, dass es im Kern des Wirbels zu "starken Verdichtungserscheinungen" komme, wodurch Materie "die räumliche Sphäre verlasse" und gleichzeitig eine "Energieform" frei werden würde, die "in der Natur allgemein dem Aufbau der Substanz diene". Moderne Verwirblungstechnik bezieht sich oft auf die Arbeiten von Schauberger.

Schieber * Siehe Absperrschieber

Schluckbrunnen nennt man einen Brunnen, mit dessen Hilfe eine künstliche Grundwasseranreicherung mittels Einleitung von Wasser in den Untergrund erfolgt.

Schmutzwasser nennt man ein durch Gebrauch verunreinigtes Wasser. Man unterscheidet häusliches (aus Küchen, Waschküchen, Waschräumen, Baderäumen, Aborträumen und ähnlich genutzten Räumen), gewerbliches, industrielles, landwirtschaftliches und kommunales (häusliches und gewerbliches) Schmutzwasser.

Schmutzwassernetz
ist bei Trennkanalisation der Teil des Kanalnetzes, in dem das Schmutzwasser abgeleitet wird.

Schutzgebiet * Siehe Trinkwasserschutzgebiet

Schutzzone * Siehe Trinkwasserschutzgebiet

Schwebestoffe sind ungelöste, feinstverteilte Stoffe, Partikel, die aufgrund ihrer annähernd gleichen Dichte wie Wasser in diesem oder auch in Gas frei schweben, und die allein mittels mechanischer Verfahren sehr schwer eliminierbar sind (siehe auch Flockung).

Schwefelwasserstoff
ist eine anorganische Verbindung des Schwefels, ein farbloses, stark giftiges, brennbares Gas, der Geruch erinnert an faule Eier. Im Trinkwasser darf Schwefelwasserstoff weder geruchlich noch geschmacklich wahrnehmbar sein, Norm DIN 2000.

Schwerflüssigkeit Flüssigkeit mit einer besonders hohen Dichte, deutlich höher als Wasser.

Schwermetalle bezeichnet Metalle mit einer höheren Dichte als 5 g/cm⊃3;, dies sind z. B. Cadmium, Chrom, Eisen, Quecksilber, Blei, Kupfer, Nickel.

Schwimmstoffe
sind ungelöste Stoffe, die wie der Name schon sagt auf der Oberfläche des Wassers schwimmen.

Schwimmteich oder auch Badeteich (auch Biopool), ist ein meist künstlich angelegtes stehendes Gewässer, das speziell zum Schwimmen und Baden geeignet ist. Schwimmteiche sind kleiner als Badessen und finden deshalb in vielen Gartenanlagen Platz. Im Gegensatz zum traditionellen Schwimmbecken wird auf eine Wasseraufbereitung mit chemischen Mitteln (Chlor) verzichtet. Wie bei einem herkömmlichen Teich soll eine geeignete Wasserqualität durch ein biologisches Gleichgewicht erreicht werden. Der Schwimmteich dient also nicht nur den Menschen zur Erholung, sondern bildet auch ein Biotop, das vielen heute selten gewordenen Tieren und Pflanzen Lebensraum bietet.

Schwitzwasser
ist das Wasser, das sich an den kalten Flächen von Gegenständen niederschlägt, wird auch als Kondenswasser bezeichnet.

Schädlingsbekämpfungsmittel
*Siehe Pflanzenschutzmittel

Sedimentation
bedeutet Absetzung und ist ein Verfahren der Wasseraufbereitung zur schwerkraftbedingten Abtrennung von Feststoffen aus dem Wasser.

Sickerwasser
wird das in den Untergrund versickernde grundwasserbildende Wasser aus Niederschlägen bezeichnet. Die im Bereich des Sickerwassers s vorhandenen Gesteinszonen sind maßgeblich für die Eigenschaften und die Wasserqualität des Grundwassers.

Siebanlage
ist eine technische Einrichtung, die bei der Wasseraufbereitung eingesetzt wird, um Schwebestoffe nachhaltig zu entfernen.

Siedlungswirtschaft
ist Teil der kommunalen Wasserwirtschaft und umfasst den gesamten Wasserkreislauf in besiedelten Gebieten. Sie befasst sich mit den ingenieurtechnischen Bereichen der Abwasserentsorgung, des Gewässerschutzes, der Abfallwirtschaft und des Bodenschutzes in diesem Siedlungsareal.

Silber ist ein chemisches Element, ein weiß glänzendes, mit Metallen legierbares Edelmetall, das hervorragend wärme- und elektrizitätsleitend ist. Es ist ein weiches, gut verformbares (duktiles) Schwermetall mit der größten elektrischen Leitfähigkeit aller Elemente und der größten Thermischen Leitfähigkeit aller Metalle, lediglich Supraflüssigkeiten und Diamanten weisen eine bessere thermische Leitfähigkeit auf.

Silicium
ist ein chemisches Element mit dem Symbol Si und der Ordnungszahl 14, das schwarzgraue, glänzende Kristalle bildet, an der Luft beständig ist und sich in Laugen unter Bildung von Silikaten löst. Natürliches Vorkommen z. B. als Kieselsäure im Quarz. Silicium ist ein klassisches Halbmetall und weist daher sowohl Eigenschaften von Metallen als auch von Nichtmetallen auf. Reines, elementares Silicium besitzt eine grau-schwarze Farbe und weist einen typisch metallischen, oftmals bronzenen bis bläulichen Glanz auf.

Silicium-Dioxid
ist ein Mineral und Sand besteht wie Bergkristall vorwiegend aus Siliciumdioxid. Quarz ist reines Siliciumdioxid. Viele Halbedelsteine und Schmucksteine bestehen aus Siliciumdioxid. Die Basis von Kristallen wie Swarovski oder Zaro-Kristalle ist Silicium-Dioxid.

Silikate sind Salze der Kieselsäuren.

Sinkstoffe sind im Gegensatz zu den Schwebestoffen, sich absetzende Stoffe im Wasser oder in Gewässern wie Steine, Kies, Sand und Sand die der Schwerkraft (Graviatation) unterliegen.

Spitzenbedarf wird der kurzzeitige maximale Bedarf in einem bestimmten Zeitraum (Tag, Stunde) an Wasser oder Energie bezeichnet. IQ Wasser kann veredelt ab 1.500 L bis 30.000 L pro Stunde bereit gestellt wserden.

Steigleitung beschreibt eine senkrecht hochsteigende Rohrleitung.

Sterilisation
bezeichnet das Abtöten jeglicher Form von Mikroorganismen.

Stickstoff
bezeichnet das chemische Element, mit dem Symbol N und der Ordnungszahl 7. Es ist ein farb-, geruch- und geschmackloses, reaktionsträges Gas, das in der Atmosphäre mit einem Anteil von ca. 80 Volumenprozent, und in anorganischen und organischen Verbindungen (Stickstoffverbindungen) vorkommt.

Stickstoffverbindungen unterteilen sich in die anorganischen Stickstoffverbindungen wie Nitrat oder Nitrit (oxidierte Form) sowie die Summe aus Ammonium (in reduzierter Form) und organisch gebundenem Stickstoff nach Aufschluss.

Stoffwechsel ist der reguläre Sammelbegriff für die chemischen Vorgänge der Stoffaufnahme wie Ernährung, Umsetzung und Abgabe im Körper der Lebewesen.

Strömung * Siehe Wasserströmung

Substrat bedeutet die Grundlage oder auch Grundsubstanz und bezeichnet bei der Abwasserreinigung hauptsächlich organische Stoffe, die Bakterien als Nahrung dienen.

Sulfate sind Salze aus den Sauerstoffsäuren des Schwefels, die als Calciumsulfat in der Natur häufig vorkommen. Der vom Wasser gelöste Gips (Calciumsulfat), der maßgeblich ist für die Wasserhärte, ergibt den Sulfatgehalt des natürlichen Grundwassers.

Suspension bezeichnet eine Flüssigkeit, in der feinkörnige Festkörper aufgeschlämmt sind.

Säuren nennt man alle chemischen Verbindungen, die in wässrigen Lösungen positive Wasserstoffionen abgeben, wie Salzsäure, Schwefelsäure, Kohlensäure.

Süßwasser ist immer das Wasser, das für Menschen trinkbar ist, also Regenwasser, Oberflächenwasser auf den Kontinenten und Grundwasser mit weniger als 500 mg/l gelösten Salzen.

T

Tafelwasser besteht hauptsächlich aus Trinkwasser, es gibt jedoch keine Anforderungen an den Mineralstoffgehalt oder die Behandlungsmethoden. Bei erhöhtem Kohlendioxid/Kohlensäure-Gehalt wird es in Österreich auch als Sodawasser bezeichnet. kann auch über IQ Water Basic veredelt werden.

Technische Gewässeraufsicht ist ein Teil der öffentliche Aufgaben der Wasserwirtschaft und beinhaltet die stetige Zustandserfassung von Bächen, Flüssen, Seen und des Grundwassers.

Temperatur ist eine physikalische Größe, die den Zustand (Wärme ./. Kälte) eines Stoffes beschreibt, siehe auch Wassertemperatur.

Tiefbehälter
sind künstliche Trinkwasserbehälter, die dem Ausgleich zwischen Zulauf und Entnahme innerhalb eines Versorgungsgebietes dienen. Im Gegensatz zum einem Hochbehälter hat der Tiefbehälter lagebedingt keinen Einfluss auf den Druck im Verteilungssystem.

Toxine sind wasserlösliche, giftige Produkte aus dem Stoffwechsels von Pflanzen, Tieren und Bakterien wie Mikroorganismen.

Toxische Stoffe
(Giftstoffe) sind Toxine, die bei einer entsprechenden Konzentration eine gesundheitsschädliche Wirkung haben.

Trennkanalisation
Schmutz- und Niederschlagswasser werden im Gegensatz zur Mischkanalisation getrennt abgeleitet, wobei das Regenwasser dabei direkt in ein Gewässer eingeleitet wird.

Trennsysteme bezeichnet das Kanalnetz, das in einem Trennverfahren betrieben wird Trennkanalisation.

Tri * Siehe organische Chlorverbindungen

Trinkwasser
unter Trinkwasser versteht man Süßwasser mit einem so hohen Grad an Reinheit, dass es für den menschlichen Gebrauch, insbesondere zum Trinken und zur Zubereitung von Speisen, geeignet ist. Ist für den menschlichen Genuss und Gebrauch geeignetes Wasser, das bestimmte in Rechtsnormen festgelegte Anforderungen (Norm: DIN 2000 "Leitsätze für die zentrale Trinwasserversorgung" und DIN 2001 "Leitsätze für die Einzel-Trinkwasserversorgung") erfüllen muss. Als das Wichtigste und unersetzbare, lebensnotwendige Lebensmittel wird es auch als "Lebensmittel Nr. 1" bezeichnet. Trinkwasser muss frei von Krankheitserregern sein und darf keinerlei gesundheitsschädigende Eigenschaften besitzen. Es muss dabei keimarm, appetitlich, farb- und geruchlos, kühl und geschmacklich einwandfrei sein. Darüber hinaus darf es nur einen geringen Gehalt an gelösten Stoffen aufweisen, keine unverhältnismäßigen Korrosionssschäden am Leitungsnetz hervorrufen und es sollte in genügender Menge mit ausreichendem Druck zur Verfügung stehen. 98 % der Bürger Deutschlands erhalten Trinkwasser über die öffentliche Wasserversorgung. Über IQ Water Basic und IQ Anlagen erhält man hervorragenden Trinkwasser für den täglichen Genuss.

Trinkwasseraufbereitung als Trinkwasseraufbereitung bezeichnet man die Gewinnung von Trinkwasser durch Reinigung von Grund- bzw. Oberflächenwasser mittels chemischer und physikalischer Aufbereitungsverfahren. Die Wasseraufbereitung hängt von der Güte des Rohwassers ab. Die Aufbereitungsverfahren richten sich nach den im Rohwasser enthaltenen und zu entfernenden Stoffen. Es ist der fachliche Oberbegriff für die Gesamtheit der Maßnahmen zur Verbesserung der Trinkwasserbeschaffenheit. Es ist die in diversen Prozessen ablaufende Behandlung des Rohwassers mit physikalischen, chemischen und biologischen Wirkungsmechanismen, um seine Beschaffenheit dem jeweiligen Verwendungszweck anzupassen.

Trinkwasserbehälter
sind Bestandteil der Wasserversorgung und haben die Aufgabe, die erforderlichen Wassermengen zu speichern, um damit die Ausgleichung zwischen dem unterschiedlichen Wasserzufluss und den Entnahmemengen auszugleichen und die sich daraus ergebenden Tagesausgleichsmengen bereitzustellen. Es gilt auch die Spitzenentnahmen am Tag des maximalen Wasserbedarfs abzudecken, eine gewisse Sicherheitsreserve bereitzuhalten, den im Rohrnetz erforderlichen Versorgungsdruck sicher zu stellen und eine Reserve für Löschwasser vorzuhalten.

Trinkwassergewinnung * Siehe Wassergewinnung

Trinkwasserqualität
beschreibt die Qualität des Trinkwassers und wird in der gesetzlichen Trinkwasserverordnung geregelt. Danach ist es verboten, Trinkwasser so zu gewinnen, herzustellen und zuzubereiten, dass dessen Genuss die menschliche Gesundheit eines anderen schädigen könnte.

Trinkwasserschutzgebiet ist ein Areal zum gezielten örtlichen Schutz des Trinkwassers vor bakteriellen Belastungen und besonderen Gefahrenherden und besteht im allgemeinen aus dem Fassungsbereich, der engeren und der weiteren Schutzzone, für die bestimmte Einschränkungen und Verbote gelten. Die Zonen, deren Größe sich nach den hydrologischen und geologischen Verhältnissen richten, werden in jedem Fall unter Berücksichtigung der unterschiedlichen örtlichen Voraussetzungen von den Experten der Wasserbehörden festgesetzt. Die Rechtsgrundlagen für Wasserschutzgebiete sind immer gesetzlich geregelt.

Trinkwasserverbesserung z.B. über IQ Water Basic ist ein wichtiges Thema, da Teile der Bevölkerung an einem möglichst reinen Trinkwasser interessiert sind und die Trinkwasserqualität durch die ständige Belastung durch Schadstoffe durch immer höhere Umweltbelastungen laufend verschlechtert. Trinkwasserverbesserungen sind möglich durch Filtern von Leitungswasser im privaten Haushalt, durch Belebung, Vitalisierung etc..

Trinkwasserverordnung auf der Basis des Bundesseuchengesetzes und des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes erlassene Verordnung über Trinkwasser und über Wasser für Lebensmittelbetriebe -TrinkwV- vom 05.12.1990 (BGBl I, S. 1612), die u. a. Bestimmungen über die Beschaffenheit des Trinkwassers, die Pflichten des Unternehmers oder sonstige Betreibers einer Wasserversorgungsanlage, die Überwachung durch Gesundheitsämter, Grenzwerte für gesundheitsschädliche chemische Stoffe, Angaben über chemische und bakteriologische Untersuchungsverfahren sowie Angaben über Art und Häufigkeit von Wasseruntersuchungen enthält. Am 01.01.2003 tritt die neue Trinkwasserverordnung in Kraft, die die novellierte EG-Trinkwasserrichtlinie vom 03.11.1998 in nationales Recht umsetzt und im Wesentlichen auf den Ermächtigungen des neuen Infektionsschutzgesetz „IfSG“ basiert. Ähnliche gesetzliche Regelungen für Trinkwasser sind von Land zu Land unterschiedlich, auch Grenzwerte können dabei stark variieren, jedoch ist in der westlichen Welt eine gesetzliche Regelung ein Standart.

Trinkwasserversorgung * Siehe öffentliche Wasserversorgung

Trinkwasservitalisierung auch: levitiertes, belebtes, informiertes oder energetisiertes Wasser, so wird von einzelnen Herstellern und Vermarktern auf verschiedene Weisen behandeltes Wasser bezeichnet, das oftmals den Gesundheitszustand und die Stimmung seiner Konsumenten verbessern soll. Bekannt sind Vitalisierungen mittels Quarzsand und durch spezielle Quellwässer die in Edelstahlarmaturen eingebracht sind und dann über Berührung das zu vitalisierende Wasser über Frequenzübertragung verwandeln. Neuere Technologien beziehen sich auf Biophotonen oder Tachyonen-Energie zur Vitalisierung. Hinweise auf tatsächliche Veränderungen des Wassers gibt es in den meisten Fällen nicht. Zur Beweisbarkeit gibt es folgende Testsysteme:

o Messung der Verringerung der Oberflächenspannung bei Wasser
o Exahertzmessungen
o Radiästhetische Messungen: Extremer Anstieg der Bovis-Einheiten
o Bioresonanzmessungen, Akupunkturmessungen, Meridiananalyseverfahren
o Kirlianfotografie: Verstärkung der Ausstrahlung an den Fingerkuppen
o Dunkelfeldmikroskopie
o Kinesiologie: positive Reaktion auf den Organismus
o 2D Wasserkristall-Analyse nach Masaru Emoto
o Colorplate-Verfahren nach Dr. Knapp
o UV-Spektroskopie
o Biolumineszenz-Methode nach Prof. Popp
o 3D-Kristallanalyse
o Hagalis-Kristallanalyse

Die IQ Water Basic - Technologie besteht alle Testreihe in regelmäßiger Folge und mit guten bis sehr guten Analyseergbenissen, auch über andere Parametet-Messungen !

Trübstoffe sind disperse Stoffe in einer Flüssigkeit, durch die der Lichtfluss geschwächt bzw. gestreut wird.

Trübung
bedeutet die Verringerung der Lichtdurchlässigkeit von Wasser. In Grund- und Quellwasser entstehen Trübungen durch organische und anorganische Schwebestoffe, sowie durch lebende organische Stoffe wie beispielsweise Plankton.

U

Uferfiltration bezeichnet die Gewinnung von Wasser aus oberirdischen Gewässern, das natürlich oder künstlich beeinflusst durch das Gewässerufer oder die Gewässersohle in den Untergrund also den Grundwasserbereich gelangt. Zur Nutzung der Wassergewinnung durch Uferfiltration werden in der Ufernähe Brunnen errichtet, aus denen ein Gemisch aus Grundwasser und durch das Ufer filtriertem Wasser gefördert wird.

Ultraviolette Bestrahlung Ultraviolette (UV) Strahlung ist eine kurzwellige, energiereiche, elektromagnetische Strahlung, die für das menschliche Auge unsichtbar ist. Die Bestrahlung von Wasser mit UV-Licht ist eine Art der Trinkwasseraufbereitung, die das Abtöten von Mikroorganismen einschließlich Krankheitserregern bewirkt und bei der Desinfektion hilft.

Umkehrsomose ist ein gängiges Verfahren zur Aufbereitung von Salzwasser (Verringerung des Salzgehaltes) zu Trinkwasser sowie zur Reinigung von Abwasser und zur Behandlung von Trinkwasser im Haushalt. Dabei wirkt der hydrostatische Druck dem osmotischen Druck entgegen, so dass die Osmose umgekehrt wird. Sie wird auch zum zum Aufbereiten von Aquarienwasser verwendet.

Umkehrsomosetechnologie Trinkwasser verfügt über einen osmotischen Druck von weniger als 2 bar, der angewendete Druck für die Umkehrosmose von Trinkwasser beträgt 4 bis 30 bar, je nach verwendeter Membran und Anlagenkonfiguration. Manche anderen Flüssigkeiten haben höhere osmotische Drücke, wie bsp. Meerwasser je nach Salzgehalt etwa 30 bar. Dementsprechend liegen die verwendeten Drücke für die Meerwasserentsalzung bei 60 bis 80 bar. Die osmotische Membran, die nur die Trägerflüssigkeit (Solvent) durchlässt und die gelösten Stoffe (Solute) zurückhält, muss diesen hohen Drücken standhalten können. Wenn der Druckunterschied das osmotische Gefälle mehr als ausgleicht, passen die Solventmoleküle wie bei einem Filter durch die Membran, während die „Verunreinigungsmoleküle“ zurückgehalten werden. Im Gegensatz zu dem bekannten klassischen Membranfilter verfügen die Osmosemembranen nicht über durchgehende Poren. Vielmehr wandern die Ionen und Moleküle durch die Membran hindurch, indem sie durch das Membranmaterial diffundieren.

Ungelöste Stoffe sind Feststoffe die sich in einer Flüssigkeit befinden und sich durch mechanische Verfahren wie der Filtration entfernen lassen. Trinkwasser darf gemäß der Norm DIN 2000 keinerlei ungelöste Stoffe enthalten.

Unterflurhydrant ist der am häufigsten in Wasserversorgungsnetzen eingesetzte Hydrant, da er bei den im Straßenbereich verlegten Rohrleitungen den Verkehr nicht behindert kann. Er sitzt direkt oben auf der Rohrleitung schließt mit der Geländeoberkante bündig ab.

Unterwasserpumpe ist eine technische Maschine zum Anheben von Wasser, die eine die Fliehkraft nutzende, mit Schaufelrädern ausgestattete Kreiselpumpe mit geringem Durchmesser und einer vertikal angeordneten Welle, die direkt in das zu fördernde Medium (Wasser) eingetaucht wird.

Uran im Trinkwasser trotz der nachweislich toxischen Wirkung des Elements Uran existiert weder in der Trinkwasser- noch in der Mineralwasserverordnung ein Grenzwert für Uran.Lediglich für als „Säuglings“-Mineralwasser deklariertes Flaschenwasser muss der Grenzwert von 2 µg pro Liter eingehalten werden. Nachdem 2005 die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen Leitwert von 15 Mikrogramm Uran pro Liter festgelegt hat, heißt es auch aus dem Umweltbundesamt: „Es ist die Pflicht der Gesundheitsämter und Wasserversorgungern, den Leitwert für Uran von zehn Mikrogramm pro Liter im Trinkwasser sicherzustellen“. Erstrebenswert seien sieben Mikrogramm pro Liter.

V

Verdampfung wird der Übergang von einem festen oder flüssigen Stoff in einen gasförmigen Zustand genannt.

Verdunstung beschreibt die langsame Verdampfung einer Flüssigkeit in die Luft, die bei Temperaturen unterhalb des Siedepunktes erfolgt.

Verdünnung beschreibt den Vorgang, der die Konzentration einer Substanz in einer Lösung durch Zugabe (Vermischung) eines Lösungsmittels verringert, z. B. die Mischung von Schmutz- mit Regenwasser.

Verdüsung
ist bei der Trinkwasseraufbereitung eine Aktion zur Entfernung von unerwünschten Stoffen aus dem Rohwasser (Belüftung). Dabei wird Wasser in einer Verdüsungsanlage versprüht, so dass Kohlensäure entweichen und Sauerstoff aufgenommen werden kann.

Verockerung bezeichnet die Ablagerung von Eisen- und Manganoxiden, zu finden bei Brunnen in den Schlitzen den Filterrohren.

Versorgungsdruck
beschreibt den Druck des Wassers im Rohrnetz, der sich aus der Höhenlage eines Trinkwasserbehälters oder der Einstellung einer Druckerhöhungsanlage bzw. eines Druckminderers ergibt. Für eine einwandfreie Deckung des üblichen Bedarfs ist ein Versorgungsdruck von 2,5 bar, gemessen vor dem Wasserzähler, ausreichend.

Verwirbelung bei der Wasserbelebung in einem Wasserverwirbler treten Fliehkräfte auf, die die Bindungen zwischen den Wassermolekülen lösen können, was dazu führt, dass Informationen gelöscht werden. Dieser Effekt alleine kann oft bereits einen Geschmacksunterschied bewirken. Verwirbeltes Wasser schmeckt für viele Menschen wie frisches Wasser aus einem Gebirgsbach. In der Natur ist das Prinzip der Verwirbelung schon immer das Anwendungsprinzip um Wasser zu beleben und ihm seine natürliche Lebendigkeit zu erhalten. Wasserbelebung nach Viktor Schauberger, bedeutet immer auch Verwirbelung von Wasser. Beim Durchfluss durch den Wasserwirbler wirken auf das Wasser Fliehkräfte, was bewirkt, dass sich vorhandene Informationsmuster auflösen können. Wie wichtig Verwirbelung im natürlichen Wasserkreislauf ist, wird an der mäßigen Wasserqualität kanalisierter Bach- und Flussläufe deutlich. Die Ergebnisse im Leitungsnetzes eines Gebäudes sind meist nur mässig, ob eine Verwirbelung vitalsisierend wirkt, ist bisher nicht bewiesen. Siehe: Schauberger Viktor oder auch IQ Water Basic

Verzinkung
dient dem Schutz von Metallen wie Rohre aus Stahl oder Eisen vor Korrosion (Rost) und erfolgt durch Überziehen mit Zink.

Viren sind intrazelluläre, selbst aber nichtzelluläre Parasiten in den Zellen von Lebewesen. Viren enthalten das Programm zu ihrer Vermehrung und Ausbreitung, besitzen aber keinen eigenen Stoffwechsel und sind deshalb auf den Stoffwechsel der Wirtszelle angewiesen.

Vorfluter ist ein natürliches oder künstliches Gewässer, auch ein Wasserlauf, der Wasser und Abwasser, gereinigt oder ungereinigt, aufnimmt und transportiert.

W


Wasser ist eine chemische Verbindung (H2O) aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H). Wasser ist ein nicht ersetzbarer Naturstoff und der Urquell allen Lebens auf der Erde. Es ist eine geschmack- und geruchlose, durchsichtig klare und farblose Flüssigkeit. Natürliches Wasser enthält neben Schwebestoffen aus mineralischen und organischen Bestandteilen in gelöster Form verschieden Gase (z. B. Sauerstoff) und Feststoffe wie Nährsalze. Wasser kommt vor als Oberflächen-, Quell-, Grundwasser, es wird verwendet als Trinkwasser, Brauchwasser, Löschwasser, oder aber auch als Abwasser und wird auch aufgrund seiner Inhaltsstoffe als Mineralwasser, Salzwasser, Süßwasser bezeichnet. 71 % der Erdoberfläche bestehen aus Wasser. Der gesamte Wasserschatz der Erde beträgt rund 1.386.000.000 Milliarden Kubikmeter, wovon nur rund 0,6 % als Grundwasser vorhanden ist.

Wasseranalyse dienen der Bestimmung chemischer, physikalischer und mikrobiologischer Parameter, die die Beschaffenheit der jeweiligen Probe beschreiben. Solche Analysen erfolgen beispielsweise bei der Bewertung von Grundwasser, Heilwasser, Quellwasser und ähnlichem. Von besonderer Bedeutung sind Wasseranalysen beim Trinkwasser. Hier ist die Anzahl und Umfang der Analysen in vielen Ländern gesetzlich vorgeschrieben, in Deutschland durch die Trinkwasserverordnung. Ein weiterer wichtiger Anwendungsbereich ist die Fischerei (Fischzuchtbetriebe, etc.).

Wasseraktivierung ist eine Bezeichnung die in den meisten Fällen in der Welt der Wasserbelebung vorkommt. Siehe auch IQ Water Basic

Wasseraufbereitung * Siehe Trinkwasseraufbereitung auch mehr Info unter IQ Technik

Wasserbedarf
bezeichnet die Wassermenge in einem Versorgungsgebiet an Trink und Brauchwasser.

Wasserbehörden
sind alle staatlichen und kommunalen Behörden, in deren Verantwortung der Vollzug der jeweiligen Wassergesetze liegt. Die oberste Wasserbehörden sind die zuständigen Ministerien der Länder (z.B. in Bayern: Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen), die unteren Wasserbehörden sind die Landkreise und kreisfreien Städte und örtliche Wasserbehörden sind die Kommunen (Gemeinden).

Wasserbelebung
in den letzten Jahren ist „belebtes Wasser“ zu einem zentralen Stichwort für Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden geworden. Auch das Thema physikalische Wasseraufbereitung spielt dabei eine immer größere Rolle. Es ist heute möglich, mit speziellen Geräten Leitungswasser so zu beeinflussen, dass man quasi Quellwasser aus dem Wasserhahn bekommt. Siehe auch Trinkwasservitalisierung. Suiehe auch IQ Water Basic

Wasserbilanz nennt man die mengenmäßige Erfassung und Gegenüberstellung von dem Wasserdargebot und des Wasserverbrauches für ein bestimmtes Gebiet innerhalb eines festgelegten Zeitraumes.

Wasserbuch ist das von Wasserbehörden geführte Verzeichnis über Rechts- und Gebrauchsverhältnisse an Gewässern zur Wassernutzung.

Wasserdargebot bezeichnet die in einem bestimmten Zeitraum zur Verfügung stehende nutzbare Menge an Wasser zur Versorgung von Haushalten.

Wasserdichte ist ein Fachausdruck für das spezifische Gewicht des Wassers, das seine größte Dichte bei + 4° Celsius hat und dadurch bei dieser Temperatur am schwersten ist. Kälteres oder wärmeres Wasser ist leichter und steigt deshalb nach oben.

Wassereigenschaften sind alle physikalischen, chemischen und biologischen Eigenschaften, die alle Lebensvorgänge in einem Gewässer beeinflussen.

Wassereinzugsgebiet bezeichnet das Areal, unter dem sich das Grundwasser bildet und das dem Brunnen oder der Quelle zufließt. Als Wassereinzugsgebiet wird aber auch das Gebiet bezeichnet, das von einem fließenden Gewässer entwässert wird.

Wasserenergetisierung ist ein Modewort für: Wasserbelebung, Wasservitalisierung, Wasserverwirbelung, Lichtwasser, Grander-Wasser, Tachyonenwasser, Biophotonenwasser, Lichtwasser, Gie-Wasser, Chi-Wasser, Edelsteinwasser, Diamantwasser, Wassertransformer, Zarowasser, uvm..

Wasserfärbung
* Siehe Färbung

Wasserförderung bezeichnet den natürlichen oder technisch durchgeführten Transport, "Beförderung" von Wasser, wie z. B. des Trinwassers aus dem Fassungsbereich in das zu versorgende Gebiet mittels Pumpen.

Wassergefährdende Stoffe
sind nach den gesetzlichen Bestimmungen Stoffe, die in der Lage sind, Gewässer zu verunreinigen oder in ihren Eigenschaften nachteilig zu verändern, z. B. Pflanzenschutz- und -behandlungsmittel, Schwermetalle, Phosphate.

Wassergehalt ist der Anteil (Gehalt) von Wasser in einem Stoff, (prozentuale Angabe).

Wassergesetze bezeichnet die Gesamtheit aller Rechtsvorschriften auf dem Gebiet des Gewässerschutzes und der Wasserwirtschaft.

Wasserhaltung ist die während einer Bauphase durchzuführende technische Trockenlegung einer Baugrube. Dies kann durch Sammeln und Abpumpen von eindringenden Oberflächenwasser oder durch die Absenkung des Grundwasserspiegels erfolgen.

Wasserhaushalt ist die mengenmäßige Erfassung von Niederschag, Abfluss und Verdunstung, einschließlich aller ober- und unterirdischen Wasservorräte, also des gesamten Wasserkreislaufes. Er ist Grundlage für die Aufstellung des Wasserhaushaltsplanes.

Wasserhaushaltsgesetz Gesetz zur Ordnung des Wasserhaushalts, in Deutschland das Rahmengesetz des Bundes für die Wasserwirtschaft.

Wasserhaushaltsplan
ist die für ein bestimmtes Areal aufgestellte Bilanz des Wasserhaushaltes, die erfassten Werte werden um die Mengen des Rückhalts und Verbrauchs ergänzt und dann in einen zeitlichen Zusammenhang gebracht.

Wasserhärte bezeichnet die Härte des Wassers und damit den Gehalt des Wassers an Erdalkaliionen. Bei der Wasserhärte wird unterschieden zwischen der durch Calcium- und Magnesiumsalze der Kohlensäure hervorgerufenen Karbonathärte und der durch die anderen Calcium- und Magnesiumsalze hervorgerufenen Nichtkarbonathärte. Die Summe dieser beiden ergibt die in Millimol je Liter (mmol/l) ausgedrückte Gesamthärte, die gemäß dem sogenannten Waschmittelgesetz in vier Härtebereiche eingeteilt werden kann: 1 (weich, 0 bis 1,3 mmol/l), 2 (mittelhart, 1,4 bis 2,5 mmol/l), 3 (hart, 2,6 bis 3,8 mmol/l) und 4 (sehr hart, über 3,8 mmol/l).

Wasserkreislauf bezeichnet die von der Sonnenenergie abhängige kreislaufmäßige ständige Zirkulation des Wassers zwischen den Ozeanen, der Atmosphäre und den Kontinenten in folgender Reihenfolge Verdunstung, Niederschlag, und Abfluss.

Wasserlauf beschreibt jedes an der Erdoberfläche fließende Gewässer.

Wassermangel bezeichnet das regional auftretende Fehlen von Trinkwasser, Oberflächenwasser, hervorgerufen durch Dürreperioden, oder durch das natürliche Fehlen von Wasser in Wüstengegenden, Trockengebieten.

Wasserrecht
ist der Sammelbegriff aller rechtlichen Bestimmungen zum Wasserhaushalt.

Wasserscheide
Trennungslinie zwischen Niederschlags- oder Einzugsgebieten von Gewässern.

Wasserschutzgebiet * Siehe Trinkwasserschutzgebiet

Wasserspiegel ist der Begriff für die Trennfläche zwischen einem Gewässer und der Atmosphäre.

Wasserstand ist die Höhe, bzw. der Stand des Wasserspiegels.

Wasserstoff ist das leichteste aller chemischen Elemente, ein farb-, geruch- und geschmackloses Gas, welches in reiner Form brennbar ist und dessen Verbrennungsprodukt das Wasser ist.

Wassertemperatur die Temperatur von Wasser beeinflusst maßgeblich die Wasserdichte, diese ist abhängig von der Umgebungstemperatur, die wiederum von den Jahreszeiten abhängig ist. Trinkwasser sollte eine Wassertemperatur zwischen 5°C und 15°C haben.

Wassertiefe ist der Abstand zwischen Wasserspiegel und der Gewässersohle, dem Behälterboden, oder dem Meeresgrund.

Wassertransformer ist ein Begriff aus der Wasserbelebung und beschreibt technische Geräte die Wasser in verwandeln sollen um es lebendiger zu machen.

Wasserturm ist ein Trinkwasserbehälter auf einem turmartigen Unterbau, auch Hochbehälter.

Wasseruntersuchung sind Wasseranalysen von Trinkwasser nach bestimmten Verfahren (mikrobiologisch, physikalisch, chemisch, physikalisch-chemisch), die zum Teil regelmäßig, aber auch aufgrund besonderer Betriebszustände oder auf Anordnung z. B. des Gesundheitsamtes vorgenommen werden müssen.

Wasserverbrauch Verbrauch wird grundsätzlich als eine zweckgebundene Verwendung oder Abnutzung eines Stoffes bezeichnet. Wasserverbrauch ist die in Liter oder Kubikmeter angegebene Ver- Gebrauchsmenge von Trink- und Brauchwasser zum Zwecke häuslicher, gewerblicher und industrieller Nutzung.
Wasserverlust ist der Verlust zwischen der von einer Anlage zur Wassergewinnung abgegebenen Wassermenge und dem Wasserverbrauch.

Wasserversorgung * Siehe Öffentliche Wasserversorgung

Wasserversorgungsanlage bezeichnet die Gesamtheit aller technischen Einrichtungen zur Wassergewinnung, -aufbereitung und der Verteilung von Wasser.

Wasserverwirbelung
* Siehe Wasserenergetisierung

Wasservitalisierung
* Siehe Wasserenergetisierung

Wasserwandlung * Siehe Wasserenergetisierung

Wasserversorgungsunternehmen sind die Eigentümer und Betreiber von Wasserversorgungsanlagen.

Wasserwirtschaft darunter wird gemäß der Norm DIN 4049 die Ordnung aller menschlichen Einwirkungen auf das ober- und unterirdische Wasser verstanden.

Wasserzähler ist ein in eine geschlossene Rohrleitung eingebautes Messgerät, das zur Ermittlung des Wasserverbrauches führt.

Wehr ist eine künstlich hergestellte Stauanlage in fließenden Gewässern, die mit festen oder beweglichen Verschlüssen ausgestattet ist, und zur Anhebung oder Absenkung des Wasserstandes dient.

Weltwassertag findet seit 1993 jedes Jahr am 22.März statt. Seit 2003 wird er von UN-Water organisiert. Die UN lädt ihre Mitgliedsstaaten dazu ein, diesen Tag zur Einführung von UN-Empfehlungen zu nutzen und konkrete Aktionen in ihren Ländern zu fördern. Jedes Jahr übernimmt eine der vielen UN-Agenturen, die mit dem Thema Wasser befasst sind, die Leitung bei der Förderung und Koordinierung internationaler Aktionen für den Weltwassertag.

X Y Z

Zähler * Siehe Wasserzähler

Zink ist ein chemisches Element mit dem Symbol Zn und der Ordnungszahl 30. Zink wird allgemein zu den Übergangsmetallen gezählt, nimmt dort aber eine Sonderstellung ein, da es wegen der abgeschlossenen d-Schale in seinen Eigenschaften eher den Erdalkalimetallen ähnelt. Es ist ein bläulichweiß glänzendes, sprödes, unedles und in hohen Konzentration ein giftiges Metall, es schützt vor Korrosion (Verzinkung) und wird zur Herstellung von Blechen verwendet. Zink ist ein lebensnotwendiges Spurenelement und Bestandteil diverser Enzyme.

Zirkulation bedeutet kreisende Bewegung, Umlauf, Kreislauf. So wird z. B. der großräumige Luftkreislauf auf der Erde als atmosphärische Zirkulation bezeichnet. Eine Zirkulation ist keine Verwirbelung.

Zufluss wird das Wasservolumen bezeichnet, das einem bestimmten Raum oder Gebiet in einer festgelegten Zeiteinheit zufließt oder einströmt.

Zweckverband ist ein Zusammenschluss von Kommunen, Gemeinden, Landkreisen und Bezirken, der zu einem bestimmten Zweck Aufgaben übertragen werden, es gibt Rettungszweckverbände, des Abwasserzweckverband und diverse andere ...

IQ Wasser
Tägliche Flüssigkeitsaufnahme

Ohne Wassereinnahme leidet der Mensch an verschiedensten Beschwerden und verstirbt in der Regel binnen einer Woche durch Dehydratation und Radikalen-Entgleisung. Ein vorzügliches Trinkwasser könnte man daher als Rehydratationsmittel und als ein Antioxidant (Radikalen-Fänger, Scavenger) betrachten.

Wasser bleibt und ist ein unverzichtbares Gut - erzeugt und erhält alles Leben !

Ein belastetes Trinkwasser (durch Chlor, O3(Ozon), UV-Strahlen, Schwermetalle, Humine, Bakterienleichen) erzeugt Radikale und belastet biologisch den Organismus. Deswegen sollte man das Trinkwasser biologisch revitalisieren oder auch energetisieren. Insgesamt werden ungefähr 2 Liter Wasser (am besten reines schadstofffreies Wasser) für einen gesunden Erwachsenen pro Tag empfohlen. Ein gutes Kennzeichen, dass ausreichend Wasser im Körper ist, sind heller Urin und weicher Stuhlgang, vorausgesetzt man verzehrt nicht zu viel Salz. Die nachfolgenden Faktoren erhöhen den täglichen Wasserbedarf: Hitze, trockene und kalte Luft, Sport, Arbeit, hohe Eiweißzufuhr, hohe Kochsalzzufuhr, coffeinhaltige und alkoholhaltige Getränke, verminderte Nahrungsaufnahme, Fieber oder Durchfall. Bei Medikamenteneinnahme steigert sich die Menge an ausscheidungspflichtigen Substanzen und damit erhöht sich der Wasserbedarf. Senioren, die meistens ein herabgesetztes Durstgefühl haben, sollen immer etwas über den Durst hinaus trinken.

Fazit
Es kommt grundsätzlich auf unbelastetes Wasser mit hohen "Nährwerten" an - IQ Water Technologie sorgt für hervorragendes IQ - Trinkwasser !

Hier mehr über Wasser allgemein und über IQ Wasser - Eigenschaften

Wasser, ein Träger von Informationen

Wasser kann jederzeit "informiert" werden. Wasser kann u.a. mit der Schwingung von Edelsteinen etc. verändert werden. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, Wasser in eine andere Schwingung zu versetzen.

IQ Wasser - / IQ Water Basic - Wasserveredelungstechnologie

Dies alles reicht aber nicht aus, um die Wassermoleküle in ihren ursprünglichen Schwingungszustand zurück zu versetzen. Kennt man die physikalische Gesetzmäßigkeit des energetischen Wassers nicht, sollte man lieber nicht von Wasserenergetisierung oder Wasserbelebung sprechen, so lange die physikalischen Grundlagen dafür nicht geschaffen sind. Es wird sich auch in der Gewässersanierung nichts tun, wenn bereits die Algenpest herrscht, das Wasser umgekippt ist oder schon faul riecht. Trotzdem tauchen immer mehr Wasserbelebungs- oder Wasservitalisierungs-Geräte auf dem Markt auf. Sie versprechen das reinste Quellwasser aus der Leitung.

Wasser selber fault nicht; dies ist ein großer Irrtum! Die zerfallene mikrobiologische Struktur im Wasser degeneriert. Um Gewässer zu regenerieren, ist es wichtig, das zunächst die biologische Ordnung wieder hergestellt wird und die Wassermoleküle auf das Schwingungsniveau in dem gesunden Frequenzbereich von 1013 Hertz der Biophotonenbewegung eingestellt werden. Jedes Wassermolekül verfügt über Millionen von Biophotonen. Je mehr es darüber verfügt, desto höher ist das Energieniveau des Wassers. Leitungswasser verfügt kaum noch über Biophotonenanteile und ist zudem bewegungslos (energiearm). Die Schwingungserhöhung von Wasser kann nur durch gezielte physikalische Behandlung mit einer Biophotonen-Technologie bzw. Verfahrensweise (z.B.IQ Water-Basic-Verfahren), welche die Wassermoleküle erneut in die Bewegung der Eigenresonanz versetzt, wieder erreicht werden. Hier kann man dann von einer Wasseraktivierung, also Vitalisierung oder Belebung sprechen.

Wasserstoffbrücken und Informationsspeicherung im Wasser über eine atomare Struktur

Das Wassermolekül (H2O) bestehet aus zwei Atomen Wasserstoff (H+) und einem Atom Sauerstoff (O-) und aus elektrischer Sicht handelt es sich um ein bipolares Molekül. Wassermoleküle sind wahre Winzlinge, nur ein zehnmillionstel Millimeter groß. Sie lieben Gesellschaft und leben in Gruppen. Dicht oberhalb des Gefrierpunkts (0° Celsius) besteht so ein "Wassermolekülball" aus etwa 700 Wassermolekülen, bei 20° C aus 450, bei 37° C aus 400 und beim Übergang vom Flüssigen zum Gasförmigen, also wenn Wasser verdunstet, aus noch mindestens 50 Wassermolekülen.

Wasserstoff, chemisch (H), ist das häufigste und einfachste Atom. Darüber hinaus ist Wasserstoff eines der ältesten Atome im gesamten Kosmos. Kurz nach dem sogenannten Urknall entstanden die ersten H-Atome. Physikalisch-naturwissenschaftlich bisher als nicht sonderlich relevant erachtet ist das Wasserstoffatom philosophisch betrachtet deshalb eine der Hauptursachen des irdischen Lebens und aller anderen Manifestationen im All. Jedes H-Atom trägt aus dieser ganzheitlichen Betrachtung das gesamte Wissen von der Entstehung der irdischen Welt und allen anderen möglichen Welten in sich. In diesem Zusammenhang lässt sich bereits hier ableiten, dass Wasser als Informationsspeicher und Informationsvermittler ein durchaus interessantes Element sein muss. Das Wassermolekül ist sehr reaktionsfreudig und verbindet sich über Wasserstoffbrücken mit anderen Wassermolekülen zu den sogenannten Clustern (Haufen), Molekül-Anhäufungen, dann natürlich zu Tropfen, bis zu Pfützen, Flüssen, Teichen, Regen, Ozeanen, verdampft bei Destillation, kommt als Nebel, Regen, Schnee, Tau wieder auf die und unter die Erde und bildet Quellen - ein phantastischer, einzigartiger Kreislauf.Abhängig von der jeweiligen Temperatur existiert Wasser in mehr oder weniger geordneten Strukturen als Dampf, Flüssigkeit oder Eiskristalle. Dampf entspricht dabei einem vermeintlich chaotischen Zustand, da sich die einzelnen Wassermoleküle anscheinend willkürlich bewegen. Eiskristalle entsprechen einer spezifischen Ordnung und zeichnen sich durch regelmäßige Schwingungen der Cluster aus.Im menschlichen Organismus gibt es unterschiedliche Wasserstrukturen. Besonders wichtig ist das innerhalb der Hierarchie der bestehenden Wasserstrukturen das funktionsmäßig am höchsten stehende "pseudokristalline" Wasser. Man findet es an den Grenzflächen der Zellorgane, der Zellmembranen, des Bindegewebes usw.Wasser ist bildet in dieser organisierten Struktur, quasi "lebendiges" "denkendes" Wasser und verbindet dadurch das Körperinnere mit der Außenwelt.

Innerhalb des menschlichen Organismus ist Wasser unverzichtbar, unsere Haut. Die Atemwege, die Schleimhäute des gesamten Verdauungs- und Harnausscheidungsapparates sind mit Wasser verkleidet. Hier befindet sich unter anderem auch das Immunsystem als Abwehrorgan gegen körperfremde Invasoren wie Viren, Bakterien, Amöben, Pilze, gegen chemische und physikalische Stressoren wie Pollen, Umweltgifte, Nahrungsmittelbelastungen, verseuchtes, denaturiertes Trinkwasser und vielen anderen Lebensfeindlichen Stoffen. Der Austausch von Mineralien, Nahrungsmolekülen, das Stoffwechselsystem, Kreislauf, Temperaturregelung, Ausscheidung durch Haut, Darm, Harn, das Immunsystem und die Regulation, faktisch: alle körperlichen und geistigen Prozesse des Organismus sind ohne Wasser oder Wasserstrukturen undenkbar. Die beinahe unzähligen Wassermoleküle sind untereinander durch die bereits genannten Wasserstoff- Brückenbindungen miteinander verbunden. Zeitgleich erfolgen hier ca. 20 verschiedene Bewegungen, Schwingungen verschiedener Wellenlängen, Frequenzen und Farbspektren. Ein einzigartige bioelektronische Sende- und Empfangsstation, die das gesamte elektromagnetische Spektrum der Natur, aber leider auch die biologisch ungünstigen Schwingungen der von Menschen realisierten technischen Revolutionen oder der industrialisierten Lebensweise aufnimmt. Wasser besitzt die Fähigkeit, auch die ungünstigen Frequenzen (zum Beispiel 1,8 Hz) wie zum Beispiel von Schwermetallen (Blei, Cadmium, Nickel, Quecksilber) zu speichern und diese beim Trinken an den Körper weiterzuleiten.Das auch Stoffe die im eigentlichen Sinne nicht mehr vorhanden sind noch Informationen weitergeben ist seit dem Einzug der Homöopathie bekannt und unbestritten. Homöopathische Heilmittel in höheren Potenzen (durch Verdünnung mit Verschüttelung) ab D23 (= dezimale Reihe von Verdünnung 1:10) haben vom ursprünglichen Stoff, der Urtinktur, keinen materiellen Anteil mehr und sie sind trotzdem in Form einer Information wirksam. Daraus ergibt sich folgende mögliche Hypothese: dass eine immaterielle Information des homöopathischen Heilmittels an den Wasserstoffbrücken des Wassers, der Alkohollösung oder der Zuckergloboli, gespeichert ist. Homoöpathie wird als Informationstherapie in der Ganzheitsmedizin mit Erfolg angewendet.

IQ Wasser basiert auf Basis eine IQ-Verfahrentechnologie mit der das ein- und durchfließende Wasser durch Bio-Licht-Energie- und Naturfrequenzaufnahme bzw. einer Übetragung im IQ Basic Gerät, eine vitale Struktur annimmt.
Die damit verbundenen bzw. beinhaltenden Lichtpartikel in der nun informierten - aktivierten IQ Wasserstruktur, gleichwertig wie die des nicht sichtbaren Lichtspektrums, schaffen damit eine erhöhte Lebensenergie im Wasser. so dass sich diese Wirkungen auf den menschlichen Körper, Pflanzen, Tiere etc. sehr positiv auswirken.

Die wichtigsten Funktionen des Wassers
a) Wasser ist nicht nur ein weit verbreitetes sondern auch ein schicksalhaftes Molekül: es bedeckt 2/3 der Erdoberfläche, der menschliche Körper besteht zu 2/3 aus Wasser und sollte täglich etwa zwei Liter reines kristallines Wasser aufnehmen. Allgemein werden täglich etwa 200-400 Liter Wasser pro Kopf/Tag verbraucht. Wasser kann nicht vermehrt oder hergestellt werden, es gibt von diesem kostbaren Gut nur die bekannte Menge auf der Erde und vom guten Trinkwasser ist diese Menge wiederum verhältnismäßig gering.

b) Wasser stellt die Verbindung zwischen Kosmos und Erde dar, zwischen dem Menschen und der Umwelt, der Natur, sowie zwischen allen Zellen im Körper, zwischen den Menschen als Ausdünstung (Jemanden nicht riechen können!).

c) Wasser ist die Urform, die Lebensspenderin auf dem blauen Planeten Erde und die Mutter der Sauerstoff-Formen z. B. O, O2,O3 (Ozon), O2-, O2+, die als Träger von Elektronen, Photonen und elektromagnetischen Feldern agieren.

d) Der gigantische Wasserkreislauf der Erde ist ein riesiger Destillationsprozess und steht mit dem kleinen anmutenden Wasserkreislauf des Menschen in enger Verbindung. Die einzelnen Mondphasen beeinflussen Ebbe und Flut, aber auch die Regulationsfähigkeiten diverser Lebewesen. Gleiches gilt für Wetterfronten, Föhn, Wasseradern, geopathische Störfelder ...

e) Die Hauptfunktion des Wassers kommt bei den zwei wichtigsten biologischen Reaktionen der Natur zum Tragen, ohne die Leben auf der Erde nicht möglich wäre:
e1) Photosynthese: Speicherung von Sonnenenergie in Nahrungsmitteln und Bildung von Sauerstoff.
e2) Oxidative Veratmung: Durch Atmung und Kreislauf wird Sauerstoff in die Zellkraftwerke, in die Mitochondrien, transportiert. Auf diese Weise entstehen in den Körperzellen täglich ca. 250 ccm energetisiertes, kristallines Körperwasser durch eigene Produktion. Die energetischen Wasserstoff-Kaskaden (= Sonnenenergie), die durch oxidative Veratmung aus den Lebensmitteln mit Hilfe von Fermenten entstehen, werden durch Wasserbildung als mikroatomare Reaktionen in der Zelle gekühlt. Die freigewordene Sonnenenergie dient allen Funktionen der Zellen und des Körpers, einschließlich des Immunsystems.

f) Wasser ist dabei der Informationsträger des gesamten elektromagnetischen Spektrums sowie aller Belastungen in der Umwelt (physikalische, chemische, mechanische, biologische).

g) Wasser ist das beste Lösungs-, Verdünnungs-, Wasch-, Kühlungs- und Transformierungsmittel. h) Wasser ist ein ideales Transportmittel und eine geeignete Energiequelle (Wasserfahrt, Wasserrad, Dampfmaschine, Wasserturbine, die saubere Wasserstoffenergie der Zukunft).

i) Wasser ist Nahrungsmittel und Heilmittel, es ist eine Quelle für Wasserradikale, aber auch der beste Scavenger (Radikalenfänger). In Verbindung mit Sauerstoff, Ernährung, Bewegung und einer positiven Denkweise sind Wasserstrukturen, ist das flüssige Kristall "Wasser" das beste Heilmittel für alle Beschwerden, Krankheiten und die beste Voraussetzung für Fitness und gute Lebensqualität. Das Wunder „Wasser“ ist der Faktor für „Anti-Aging“ und Wohlergehen bis ins hohe Alter. Ohne Ernährung ist Leben für einige Wochen durchaus möglich, ohne Wasser lediglich nur einige Tage und ohne Sauerstoff nur einige Minuten.

j) Wasser war im Laufe der Geschichte oft ein Auslöser für Streit zwischen Menschen und Völkern. Als Abfalleimer unserer Zivilisation und Ursache der katastrophalen Klimaveränderung mit Dürren und Überflutungen sind wir heute mehr als je zuvor mit dem Wasser konfrontiert.

Trinkwasser

In der heutigen Zeit gibt es nur mehr wenige gute durch die Umwelt unbelastete Quellen aber immer mehr durstige Menschen. Zu Beginn des Jahres 2012 bereit über ca. sieben Milliarden, so dass wir in absehbarer Zeit auf diese einmal wichtigste und beste Form von Trinkwasser verzichten müssen.

Jeder Mensch nimmt während seines Lebens ca. das 600-fache seines Körpergewichtes von mehr oder wenig ungeeignetem Trinkwasser zu sich (z. B. beim Kochen, Kaffee, Tee, beim Baden usw...). Die Gesundheit sieht auch entsprechend aus, weil Wasser alle „biologischen“ und „unbiologischen“ Informationen trägt, mit denen unser Immunsystem fertig werden muß. Oder es versagt, wenn es überfordert wird, was in der letzten Zeit weltweit in zunehmendem Maße der Fall ist. In den armen Entwicklungsländern sterben jährlich durch Dürre, Hunger und Verdursten oder mit Mikroorganismen verunreinigtem Wasser hunderte Millionen Menschen (Kinderdurchfälle, Kinderlähmung, Cholera, Typhus, Paratyphus, Gelbsucht, Bilharziosis und weitere).

In absehbarer Zeit wird auch in unseren Alpinen Breiten einige heilende Quellen ein trauriges Schicksal treffen: Verunreinigung durch Mikroorganismen, Kunstdünger, Herbizide, Pestizide, Detergentien, chlorierte Kohlenwasserstoffe, Ölverschmutzung, Schwermetalle, radioaktive Belastung. Belastung mit anderen Giften oder Kanzerogenen; Mittel, die durch unbewusste Menschen verbreitet werden und die dann zu chronische Leiden, bis hin zu Krebs, durch Erzeugung von Radikalen führen können. Gott sei Dank, stehen uns heute individuelle Wasseraufbereitungsmöglichkeiten zur Verfügung, die uns energetisiertes Wasser zur Erfrischung, als Durstlöscher, Entgifter, für den Temperaturausgleich und für vielfältige Zell- und Organfunktionen bereitstellen. Wenn auch hier die Ethik von der Gier in der Hintergrund gedrängt wird, denn die meisten Vitalisierungsmaschinen sind einfach erstmal nur teuer. Doch der Bedarf von physikalisch aufbereiteten Trinkwasser nimmt mit dem neuen Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung mehr und mehr zu. Immer mehr Menschen trinken lieber energetisiertes Trinkwasser aus dem eigenen Hahn als andere Getränke.

Wichtig ist, dass nicht nur bei Durst oder starker Schweissbildung, bei Hitze oder nach körperlicher Leistung, sondern regelmässig über den Tag ca. 2 Liter bestes Trinkwasser je nach Konstitution dem Organismus zur Verfügung steht. Erwiesen ist, je älter Sie sind, desto mehr Wasser und weniger alkoholische Getränke sollten Sie konsumieren.

Hochmineralisierte Trinkwasser (> 900 mikroSiemens), Alkoholika, Koffein und colahaltige Getränke, industriegefertigte Limonaden, Diätgetränke mit künstlichem Süßstoff und ähnliche sind nach einer Reihe von Autoren nicht zum täglichen Trinken und vor allem nicht in großen Mengen geeignet. Sehr niedrig mineralisiertes Trinkwasser (< 100 mikroSiemens) wie Regenwasser, destilliertes Wasser, Umkehrosmose-Wasser und einige Quellwasser sind nur zeitweise zur Entschlackung vorteilhaft, aber wegen eines eventuellen allgemeinen Demineralisierungseffektes nicht zum täglichen Genuss geeignet. Diese sollten nur zu einer zeitlich begrenzten Kuranwendung (2-3 Wochen), zur Unterstützung eines Fastentages, oder unter ärztlicher Aufsicht getrunken werden. Durch die Umkehrosmose werden zwar verschiedene Schadstoffe aus dem Leitungswasser, leider aber auch zu stark die Mineralien (< 60 mikroSiemens) entfernt, wodurch eine gute biologische Energetisierung des Trinkwassers nicht mehr möglich ist.

Weitere Informationen auf dieser Homepage unter IQ Wasser und Wasser Wissen Doku

IQ Wassertechnik
IQ Wasser-Veredelungstechnik

Das Wasser wird vorab über mehre besondere Stufen im IQ-Gerät selbst, in einer neutalen Eigenschaft versetzt und somit von diversen feinstofflichen Schadstoffen, Viren, Bakterien und Keimen befreit. Die eigentliche IQ-Wasserveredelung funktioniert mittels einer IQ Water Basic über einer exklusiven Modulbauweise weiterhin in einem IQ Gerät, über fixierte feststoffliche Materien zur Natur-, Mineral- sowie Spurenelementefrequenzen und Lichtenergieschwingungen, die direkt dem durchfließendem Wasser übertragen werden. Diese u.a. mit Licht- / Bio-Energie geladenen Frequenzbereich-Eigenschaften geben nun ihrerseits die hochkonzentrierte Schwingung/Frequenzen wieder als veredeltes IQ Wasserr bei Gebrauch ab.
Davon profitieren Stoffe andere Stoffe, Tiere, Pflanzen, Lebensmittel, Obst und Früchte und selbstverständlichbesonders der menschliche Organismus. Die IQ-Wassertechnologie gehört mit Sicherheit zu eines der besten Wasseraufbereitungs- Veredelungsverfahren weltweit!

Wasserveredelung von Trinkwasser über IQ Wassertechnologie

Was die individuelle Aufwertung, man spricht von Energetisierung, Vitalisierung, Informierung von Trinkwasser betrifft, so gibt es einige Möglichkeiten. Ein positiv energetisiertes Trinkwasser erkennt man unter anderem an:

- Einer Steigerung der Sauerstoffwerte im Blut, und damit einen "Energie-Kick"-Effekt, wie Sportler, Studenten und Senioren berichten.
- Optimierung der Akupunkturwerte bei Elektroakupunktur-Diagnose (Meridiandiagnoseverfahren).
- Nach dem Trinken von energetisiertem Leitungswasser lösen sich für eine gewisse Zeit die Geldrollen der roten Blutkörperchen im Blut, was auf eine verbesserte Fließeigenschaft und verbesserten Gasaustausch des Blutes hinweist.

Die spezielle IQ-Wasser-EVeredelungstechnologie dient der Behandlung von Leitungswasser nach rein physikalischen Grundsätzen, um dem geschädigten Leitungswasser positive Schwingungen zu induzieren. Wir bringen dabei auf Festoffmaterie die Informationen zur Energetisierung auf und die im IQ Gerät befindliche Materie informiert in einem Prozess, es gleich einer Kettenreaktion im Wasser.

Die IQ-Technik ist und bleibt dabei Exklusiv in diese Modul-Bauart und Verfahrensreihenfolge mit bis zu 24 Stufen innerhalb eines Gerätes, weltweit.
Vor allem durch die unglaublich hohen Nanometer-Einheiten zwischen 635 bis 780 Nm(für in Bovis-Einheiten gemessen), erreichen wir ein einzigartiges Leistungspotential. Dazu gehört eine Veränderungung, der belastenden Schadstoffinformationen (des Gedächtnisses des Wassers) und eine Neuausrichtung durch positive Informationen (Schwingungen) wie z. B. Sonnenlicht oder Sauerstoff, der kristallinen Struktur des Wassers.
Die nun in den Clustern gespeicherten, aufbauenden Schwingungen geben ihre Energie an die mit dem Wasser in Berührung kommenden biologischen Organismen (z. B. Mensch, Tier, Pflanze) ab.
Eine Verbesserung der Zellfunktionen sowie der Biokommunikation tritt ein, weil die Organe zum größten Teil aus Wasser bestehen und der Körper von der Qualität des Körperwassers abhängig ist.

Das Leitungswasser durchläuft dabei ein Veredelungsstufenprozess u.a. über ein hochwirksames Schwingungsfeld, das im Trägermaterial Feststoffmaterie mit speziellen Informationen gespeichert haben. Diese feinstofflichen Energieträger geben an das durchfließende Wasser Informationen/Schwingungen ab. Wir verwenden dabei u.a. Magnete die nötig sind, es wird zwar dadurch eine leichte negative Ladung aller Wassermoleküle erreicht, wodurch in die Oberflächen-Effektivität des Wassers reduziert wird und die Informierung nochmals gesteigert werden kann.
Vor allem wird hier dem Kalk, etwas mehr oder weniger, zu Leibe gerückt, der ungeliebte Rosteffekt später z.B. Wasser + Eisen, enorm verringert.
Durch Magneten erfolgt eine gewisse Neuordnung der physikalischen Struktur des Wassers.

Die heilenden Wasserkräfte werden jedoch von anderen Faktoren bestimmt die einzig uns allein mit der Information im Wasser zu tun haben. Der feinstoffliche Energiewert, gemessen in Nanometer-Einheiten, steigt durch verschiedene Verwirbelungstechniken an, was in vielen Fällen einen aussergewöhnlich hohen Wirkungsgrad ergibt. Trotzdem und vor allem wegen der bekannten Energetisierungstechniken stellt die IQ Water Basic Technik eine Evolution dar, denn es war bisher kaum möglich, Feststoffmaterial mit einer derartig hohen Energie und Vielzahl von Frequenzstrukturen auszustatten.
Der somit auch gleichzeitig regulierte PH-Wert entspricht den Werten aus den heutigen medizinischen Anforderungen.

IQ Magnetisiertes Wasser

Je nach seinem Kalkgehalt wird Leitungswasser in Deutschland nach Härtegraden eingeteilt. Die eigentlich aggressiven Komponenten dabei sind die Karbonate, die zu Kesselstein und Rohrstein und später zu Rostschäden führen können. Die örtlichen Wasserwerke informieren über die Härtegrade des Wassers. Für Waschmaschinen, Geschirrspüler, Kaffee- oder Tee-Maschinen werden Entkalker empfohlen. Mit IQ Water Basic und renommierten Anbietern von Entkalkungstechnik ist es möglich ein System zu realisieren das Wasser vitalisiert und der aggressiven Kalkbildung entgegenwirkt.

Durch Verwendung von Magneten z.B. im IQ Water Basic Gerät, schützen sie ihre Wasserleitungen und technischen Geräte (mit Wasserberührung) vor Kaltksteinbildung. Die Magnete machen Ihr Wasser "weicher", obwohl sich an der gesamten Mineralisation, am Kalkgehalt nichts ändert. Das Magnetfeld hebt nur die Bildung von Clustern (Anhäufung von Wassermolekülen) auf, was die Löslichkeit des Kalks verbessert und die Anlagerung von Kalkstein verhindert.
Auch bei Verbrauch von großen Wassermengen. Ebenso entsteht eine Verbesserung der Wasch- und Spülqualität des Wassers durch besseres Lösungsvermögen, und Sie erhalten ein höchstes Maß an Reinheit bei geringster chemischer Umweltbelastung.

Dank IQ Wassertechnik wieder zum Leitungswassergenuß

Gesundes und energiereiches Wasser reift in naturbelassener Bewegung im Schatten oder in unterirdischen Kanälen. Reinstes Quellwasser kommt aus der Tiefe von ca. 350 Metern und mehr und braucht Hunderte, sogar Tausende von Jahren, bis es z.B. zu reinem Mineralwasser wird. Die größte physikalische Dichte und energiereiche Bewegung der Wassermoleküle liegt bei vier Grad Celsius. Oberflächenwasser hat nichts mehr mit frischem Quellwasser zutun, auch wenn es kühl ist. In Seen im Hochgebirge, oder sogar in Eiskristallen der Antarktis, rund um den Globus findet man Hormonbelastungen, die über die Niederschläge verbreitet werden. Unumstritten ist die industrielle Luftverschmutzung.

Hunderttausende von Tonnen Chemieabfälle, darunter Medikamente, Waschmittel und andere chemischen Abfälle usw., gelangen täglich in unseren Wasserkreislauf. Bereits beim Austritt der für uns so herrlich empfundenen Wasserquellen in den Alpen, stößt man auf einen Algenteppich auf der Steinoberfläche. Dem Wasser wird durch die unnatürliche Behandlung und durch die Umweltbelastung die physikalische Ordnung und lebenserhaltende Energie genommen. Wo und wie findet man die Wasserquellen, wo dem Oberflächenwasser optimale physikalische Bedingungen zur Wiederaufbereitung, Vitalisierung, Wasserreinigung durch Siliziumkristallkanäle und naturbelassene Levitation gegeben sind? Sie können leider nur durch teure Wasseranalysen ermittelt werden. Um reines Mineralwasser zu erhalten, vertraut man dem Mineralwasserabfüller. Man bedenke jedoch, dass unbewegtes Wasser wieder an Energie verliert und der CO⊃2; Zusatz nicht gerade unser Lebenselixier ist, da wir dieses körpereigene Abfallprodukt in der Regel eigentlich loswerden möchten. Zur Haltbarkeit von abgefülltem Mineralwasser (natural) wird dieses Wasser ozoniert. Und darauf müssen die Abfüller nicht einmal auf dem Etikett hinweisen. Es gibt jedoch noch reines und unbelastetes Mineralwasser im Handel.

Alles Leben verfügt über ein hohes Maß an Energie. Die Zellenergie der gesamten biologischen Struktur ist mit der Energie des Wassers identisch. Die Umweltbelastung schränkt jedoch die Vitalität ein. In einem naturwissenschaftlichen Forschungsprojekt an der In-Photonen-Methode, dem verschiede Spezialisten angehören, stießen sie auf ein interessantes Schwingungsphänomen. Sie bezeichnen es als die "Bioresonanz der Natur". Hier liegt das Geheimnis, der Schlüssel zur Regenerierung aller biologischen Strukturen. Dazu gehört auch das Wasser. Das Leben wird durch Licht, durch die sogenannten Biophotonen gesteuert und erhalten. Dies belegen namhafte Universitäten.

Die Regenerierungsfrequenz der Natur - angewandt in der IQ Technologie

Biophotonen-Energie oder Biophotonen-Frequenz genannt, liegt bei 1013 Hertz:

Alles Leben verfügt über ein und dieselbe Zellstruktur, Zellenergie von 1013 Hertz. Die Schwingungsfrequenz ist mit der Biophotonenfrequenz von unserem Sonnenlicht sowie dem Silizium identisch, also unserem Quarzgestein, unserem Bergkristall (=Siliziumdioxyd, Dioxyd steht für Sauerstoff - Bergkristall ist also ein Sauerstoffkristall), und ist von Bedeutung auch für die IQ Wassertechnologie.
Die Wasserenergie (Schwingung der Wassermoleküle), sowie die Zellen der Mikroorganismen und alle die für Wasser lebenserforderlichen Komponenten, können nur durch die Schwingungsgleichheit der "Bioresonanz der Natur" am Leben erhalten bleiben. Sie unterstützen sich gegenseitig und bilden eine Synergie, um das biologische Gleichgewicht zu halten. In Fachkreisen sprechen wir von einer bioenergetischen Stabilität - "Die Kraft des Lebens". Ohne Energie ist kein Leben möglich.

Die biologischen Strukturen im Wasser sind sehr sensible Organe und reagieren wesentlich empfindlicher auf das Umweltgeschehen als wir Menschen. Wasser befindet sich in oft denkbar ungünstigen Lageverhältnissen, ist oft permanent der Sonne ausgesetzt. Kleinere Seen, wie Weiher, Biotope, Brunnen usw. bekommen kaum noch Bewegung. Das Wasser verliert an Energie, die Bewegung der Wassermoleküle wird zunehmend langsamer. Hinzu kommen die im Wasser zusätzlichen Schadstoffbelastungen. Auf diese ungünstigen Einflüsse folgen unweigerlich degenerative Prozesse.

Der Sauerstoffgehalt reduziert sich, der pH-Wert sinkt ab, die mikrobiologische Struktur schläft ein. Ein hervorragender Zustand für die unerwünschte Algenbildung. Das Wasser wird zunehmend krank, stirbt langsam ab und wird faul. Das biologische Leben im Wasser degeneriert sich. Die Wassermoleküle und Mineralien hingegen bleiben rein, sie könnten durch Filter- und Osmoseanlagen von den Rückständen wieder befreit werden. Somit erhalten wir genüßliches Trinkwasser, denkt man. Dieses Wasser ist trotzdem müde und energiearm. Die Wassermoleküle sind kaum noch in Bewegung; es fehlen Biophotonen und sie sind somit nicht lebensfähig.

Was löst die degenerativen Prozesse im Wasser aus?

Durch die gerade beschriebenen negativen Einflüsse bewegen sich die Wassermoleküle zunehmend langsamer. Das Energiepotenzial wird stark reduziert und weicht von der lebenserhaltenden "Schwingung der Natur" (1013 Hertz) ab. Die Wassermoleküle versuchen ihren Energiehaushalt (Molekül-Bewegungsausgleich) über die Aufnahme der externen, im Wasser befindlichen Energien durch die biologische Struktur wieder auszugleichen. Diese befinden sich jedoch selber durch die hohe Schadstoffbelastung in der Schwingungsdepression. Das bioenergetisch und daraus resultierend gestörte biologische Verhältnis führt unweigerlich in den Zellzerfall von Pflanzen und Mikroorganismen und bilden somit Fäulnis im Wasser.

Wasser ist mit unserem lebenden Organismus und der Vegetation gleichzustellen. Wir Menschen regenerieren uns, kümmern uns um unsere Beschwerden. Doch wer interessiert sich schon für unser Wasser? Darauf sollte man besonderes Augenmerk legen, denn es ist unser Lebenselixier. So nehmen wir uns auf Dauer unbewußt die Grundlage des Lebens. Betrachten Sie einmal die Vegetation an und um einen Wasserfall herum, sie strotzt nur so vor Energie und Fülle. Unser Trinkwasser aus der Leitung sollte uns ebenso Energie vermitteln. Und was tut es? Genau das Gegenteil ist der Fall. Ein Badender, wie unsere Forschung nachweist, verliert nach einer Badeanwendung bis zu 57% Energie. Auch bei einem belasteten Badesee ist dies der Fall. Das Bad macht müde, genau das Gegenteil sollte der Fall sein.
Übrigens, das baden in IQ Wasser ist eine Wohltat und ein vitaler Genuß !

Wir erhalten kaum noch natürliches Energiewasser

Durch die Schwingungsfrequenz ("Schwingung der Natur") von nur einem Kilogramm Bergkristall kann ein Kubikmeter frisches Wasser (unter natürlichen Bedingungen), biologisch rein gehalten werden.
Einfacher und effektiver geht das mit der IQ Wster Basic Wasserveredelungstechnologie.
Die Wassermoleküle bleiben durch die Schwingungsabstrahlung des Bergkristalls (Quantenphysik) in ihrer Ursprungsbewegung. Zur Regenerierung von belasteten oder bereits umgekippten Gewässern benötigt man jedoch das Vierzigfache an höherem Energiepotenzial.
Wie man technisch ein solches Energiepotenzial im Wasser erreicht:

Die Forschungserkenntnisse zahlreicher nationaler sowie internationalen Wissenschaftlern zeigen, dass Wasser ein Bewußtseinsträger, ein Speichermedium für Informationen ist. Sie sprechen davon, dass unser übliches Trinkwasser schon ein krankmachendes Homöopathikum ist. Können Sie sich vorstellen wie unsere Gewässer beschaffen sind, wenn Industrieabfälle, chemische und andere Umweltschadstoffe eingeleitet werden und hoch potenziert mitwirken? Wie wirkt dies in unserem Leitungswasser, das aus Oberflächenwasser besteht und diese Verbindungen hat? Welche Informationen enthält unser Trinkwasser eigentlich, wenn Schwermetalle wie Kadmium und Blei, sowie Nitrate und alle anderen Komponenten dabei mitwirken.

Das Wirkungsprinzip z.B. von IQ Trinkwasser dank der IQ Wassertechnik

Ein energetisch hohes Wasser z.B. wie veredeltes IQ Wasser läßt, so die Bestimmung der Naturgesetzmäßigkeiten, keine Aufnahme von negativen Informationen zu, denn diese liegen weitaus unter der "Schwingung der Natur". So werden destruktive Schadstoffinformationen, die unseren Organismus auf Dauer belasten, zuverlässig überlagert. Nur energiearmes Wasser (niedriges Schwingungspotential der Wassermoleküle) wird in die Schwingungsfrequenz der negativen homöopathischen Energien versetzt (Dr. Wolfgang Ludwig kann dies durch seinen Spektrometer Messverfahren aufzeigen) und behält diese solange, bis sie durch andere der ständig negativen Schwingungsbeeinflussungen überlagert werden. Quellwasser schmeckt erfrischend und hat, je höher das Energieniveau ist, entsprechend Spannkraft.

Durch die bioenergetische Stabilität des vitalisierten Leitungswassers (Zellaktivierung) schützen wir uns, wie es die Diagnosemessungen zeigen, vor den negativen Einflüssen der Umweltbelastungen. Dies ist im Sinne der Vorsorge von Krankheiten ein wesentlicher Beitrag zur Prävention. Alleine durch das regelmäßige Trinken vitalisiertem geordneten Leitungswasser (mindesten 2 Liter pro Tag) konnten in verschiedenen Testreihen mit Probanden chronische Erkrankungen positiv beeinflusst werden. Jedoch wird dies von der westlichen Schulmedizin noch nicht anerkannt, da die Schwingung der Natur bislang durch konventionelle wissenschaftlich anerkannte Meßverfahren noch nicht erfaßt werden kann. Es ersetzt auch nicht den Gang zum Arzt oder die Einnahme von wichtigen Medikamenten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter IQ Technik